Rosa Herbstblüte im Schatten
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Alpenveilchen rosa (x3) für ruhige Herbstfarben im Schatten
Dieses winterharte Alpenveilchen bringt von August bis November zarte rosa bis weißliche Blüten in halbschattige und schattige Gartenbereiche. Es eignet sich für Beete, Gehölzränder und Töpfe, wenn der Boden locker, humos und gut drainiert bleibt.
Cyclamen hederifolium für schattige Gartenplätze
Das Alpenveilchen rosa ist ein langsam wachsender, niedriger Bodendecker für Plätze, an denen viele Sommerblüher nachlassen. Es bildet einen kompakten bis leicht ausbreitenden Wuchs und erreicht meist etwa 10 bis 15 cm Höhe, mit der Zeit etwa 20 bis 30 cm Breite je Pflanze.
Sein marmoriertes, herzförmiges Laub erscheint oft nach oder mit der Blüte und bleibt in milden Wintern lange dekorativ. In trockenen Sommerphasen kann die Pflanze einziehen, was bei Cyclamen hederifolium normal ist und nicht als Schaden gewertet werden sollte.
Wo die Herbstblüte zuverlässig zur Geltung kommt
Ideal sind halbschattige bis schattige Standorte unter lichten Sträuchern, am Gehölzrand oder in einem geschützten Topf. Im Sortiment der Blumenzwiebeln passt diese Art besonders gut zu Farnen, Hosta, Herbst-Anemonen oder niedrigen Gräsern, die den Boden beschatten.
Unter den Cyclamenknollen gilt diese Art als robust für den mitteleuropäischen Garten. Sie ist bis etwa -19 °C winterhart, verträgt Frost also gut, solange keine Staunässe entsteht. In sehr rauen Regionen hilft eine dünne Laubschicht im ersten Winter.
Alpenveilchen richtig pflanzen und anwachsen lassen
Pflanzen Sie die Knollen im September oder Oktober etwa 5 cm tief in lockeren, frischen, neutralen bis leicht sauren Boden. Bei Willemse empfehlen wir, schwere Erde mit Sand oder feinem Kies zu verbessern, damit Regenwasser im Winter rasch abläuft.
Pflege im Jahreslauf für dauerhafte Bestände
Nach dem Anwachsen ist der Wasserbedarf gering. Im Herbst und Winter genügt meist der natürliche Niederschlag, im Topf wird sparsam gegossen. Im Frühjahr kann etwas reifer Kompost eingearbeitet werden, ohne die flach liegenden Knollen zu verletzen.
Die Pflanze ist wenig krankheitsanfällig. Der wichtigste Punkt bleibt ein durchlässiger Boden, da dauerhaft nasse Erde Fäulnis begünstigt. Gegen sommerliche Trockenheit ist sie gut angepasst, solange sie im ersten Jahr regelmäßig kontrolliert wird.
Schneiden Sie verwelkte Blätter erst ab, wenn sie gelb sind. So lagert die Knolle Kraft ein und bildet über zwei bis drei Jahre dichtere Gruppen. Die Pflanze ist nicht zum Verzehr geeignet und gilt als giftig für Haustiere.
PRO TIPP : Alpenveilchen rosa (x3)
Die beste Pflanzzeit ist September bis Oktober. Setzen Sie die Knollen etwa 5 cm tief in lockere, humose und gut drainierte Erde. So können sie vor dem Winter anwachsen und im Herbst blühen.
Diese Art ist bis etwa -19 °C winterhart. Wichtig ist ein Standort ohne Staunässe, besonders im Winter. In sehr kalten Lagen schützt im ersten Jahr eine leichte Schicht Laub.
Verwenden Sie einen Topf mit Abzugslöchern und eine durchlässige Erde. Gießen Sie sparsam, aber lassen Sie den Ballen im Herbst nicht völlig austrocknen. Staunässe immer vermeiden.
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