PRO TIPP : Bäume
In Deutschland eignen sich Herbst und zeitiges Frühjahr besonders gut. Der Boden ist dann meist feucht und die Wurzeln wachsen vor Hitze oder starkem Frost an. Containerware kann auch später gesetzt werden, wenn regelmäßig gegossen wird.
In den ersten zwei Jahren lieber seltener, aber durchdringend gießen. Pro Wassergabe sollte der Wurzelbereich tief feucht werden. Eine Mulchschicht hält Feuchtigkeit im Boden und schützt vor schnellem Austrocknen.
Klein bleibende Hausbäume, Säulenformen und schwach wachsende Obstgehölze passen gut in begrenzte Flächen. Wichtig sind Endhöhe, Kronenbreite und Abstand zu Haus, Wegen und Nachbargrundstück.
Obstbäume werden häufig im Spätwinter geschnitten, damit die Krone Licht bekommt und tragfähig bleibt. Früh blühende Ziergehölze schneidet man besser nach der Blüte. Starke Eingriffe bei Frost oder Hitze vermeiden.
Viele heimische und bewährte Gartenarten sind winterhart, etwa Apfel, Birne, Ahorn oder Hainbuche. In rauen Lagen zählt ein geschützter Standort. Junge Stämme profitieren im ersten Winter von Stammschutz gegen Frost und Sonne.









































