Immergrüne Hecke mit Frucht
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Australische Myrte ‘Newport’ für eine dichte immergrüne Hecke
Dieser immergrüne Zier- und Nutzstrauch verbindet ruhigen Sichtschutz mit aromatischem Laub und weißen Sommerblüten. Er eignet sich besonders für milde Standorte, geschützte Gärten und große Kübel auf der Terrasse.
Wie sich Eugenia myrtifolia Newport im Garten entwickelt
Die Pflanze wächst aufrecht, dicht verzweigt und lässt sich gut schneiden. In geschützter Lage erreicht sie nach einigen Jahren etwa 300 cm Höhe und meist 150 bis 200 cm Breite; im Kübel bleibt sie oft kompakter. Der junge Austrieb kann rötlich getönt sein, das erwachsene Laub ist glänzend grün, immergrün und fein aromatisch.
Von Mai bis August erscheinen kleine weiße, leicht duftende Blüten. In warmen Sommern können daraus essbare Früchte entstehen, die reif mild würzig bis leicht säuerlich schmecken und sich in kleinen Mengen für Gelee oder zum Naschen eignen. Sträucher mit dauerhaftem Laub geben dem Garten auch im Winter Struktur.
Der passende Platz für eine sichere Kultur
Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Platz. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, leicht sauer bis neutral und vor allem durchlässig sein, denn Staunässe schwächt die Wurzeln. Als Myrte passt sie gut in eine niedrige bis mittelhohe Hecke, als Einzelpflanze am Sitzplatz oder in einen großen Kübel.
Die Winterhärte ist in Deutschland begrenzt. Kurzzeitig werden etwa -5 °C bis -7 °C an geschützten Standorten toleriert, doch längerer Frost kann Blätter und junge Triebe schädigen. In rauen Regionen ist die Kübelkultur mit heller, kühler Überwinterung die zuverlässigere Wahl.
So gelingt die Pflanzung Schritt für Schritt
Gepflanzt wird vorzugsweise von März bis Mai oder von September bis November, wenn der Boden frostfrei ist. Vor der Pflanzung den Ballen gut wässern und den Boden tief lockern.
Pflege im Jahreslauf und gute Nachbarn
Im ersten Jahr regelmäßig gießen, sobald die obere Bodenschicht abtrocknet. Danach kommt die Pflanze mit kurzen Trockenphasen zurecht, braucht bei Hitze, Wind und Kübelkultur aber weiterhin Wasser. Eine organische Düngung im Frühjahr unterstützt den Austrieb; ab Spätsommer nicht mehr stark düngen, damit die Triebe ausreifen.
Schneiden Sie nach der Hauptblüte oder im zeitigen Frühjahr leicht in Form. Entfernen Sie frostgeschädigte Triebspitzen erst, wenn der Neuaustrieb sichtbar ist. Die Art gilt als recht robust gegenüber Krankheiten, solange Luftzirkulation, Drainage und maßvolles Gießen stimmen. Gute Partner sind Lavendel, Rosmarin, Zistrosen oder niedrige Gräser an ähnlich warmen, durchlässigen Standorten.
PRO TIPP : Australische Myrte ‘Newport’
Geeignet sind März bis Mai sowie September bis November, solange der Boden frostfrei ist. In kühleren Regionen ist Frühjahrspflanzung sicherer, damit die Pflanze vor dem ersten Winter gut einwurzelt.
Die Winterhärte ist begrenzt. Kurzzeitig verträgt sie etwa -5 °C bis -7 °C in geschützter Lage. Bei längerem Frost sind Winterschutz oder eine helle, kühle Überwinterung im Kübel empfehlenswert.
Verwenden Sie ein durchlässiges, nährstoffreiches Substrat und gießen Sie, sobald die obere Schicht abtrocknet. Im Frühjahr leicht düngen, im Sommer gleichmäßig feucht halten und im Winter kühl sowie hell stellen.
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