Rosa Austrieb für große Gärten
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Berg-Ahorn ‘Brilliantissimum’ bringt sanfte Blattfarben in große Gärten
Dieser langsam wachsende Zierbaum überzeugt im Frühjahr mit rosa bis cremefarbenem Austrieb und später mit ruhigem, hellem Laub. Er eignet sich für Gärten, in denen ein langlebiger Baum mit breiter Krone und verlässlicher Winterhärte gesucht wird.
Acer pseudoplatanus 'brilliantissimum' wächst breit und zuverlässig
Der Baum entwickelt einen ausladenden, gut strukturierten Wuchs. Ausgewachsen kann er unter günstigen Bedingungen etwa 12 m hoch und vorsichtig geschätzt 6 bis 8 m breit werden. Seine Entwicklung ist langsam, was die Planung erleichtert und ihn für größere Hausgärten interessant macht.
Als ausgewählter Ahorn passt er besonders zu großen Rasenflächen und zu Standorten, an denen Bäume langfristig Raum bekommen. Das sommergrüne Laub treibt rosa bis cremefarben aus, vergrünt im Jahresverlauf und fällt im Herbst ab. Im Mai erscheinen gelbliche, eher dezente Blüten.
Der richtige Standort fördert eine ruhige Entwicklung
Ein halbschattiger Platz ist empfehlenswert, besonders in Regionen mit trockenen Sommern oder starker Mittagssonne. Der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, neutral bis leicht kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein. Sehr flache, verdichtete oder dauerhaft nasse Böden sind weniger geeignet.
Für Kübel ist dieser Baum nur in jungen Jahren geeignet, nicht als Dauerlösung. Meiden Sie stark aufgeheizte Pflasterflächen, denn helle junge Blätter können bei Hitze und Trockenstress Blattränder bekommen.
Pflege nach Jahreszeit bleibt überschaubar
Im ersten Jahr hilft bei Trockenheit ein gründliches Wässern alle 7 bis 10 Tage mehr als häufiges oberflächliches Gießen. Ist der Baum gut eingewurzelt, kommt er mit mäßiger Wassergabe aus. Längere Sommerdürre auf leichtem Boden sollte dennoch nicht ohne Zusatzwasser bleiben.
Im Frühjahr genügt reifer Kompost im Kronenbereich. Schnitt ist nur selten nötig. Entfernen Sie abgestorbene, reibende oder ungünstig wachsende Äste am besten im Spätwinter. Die Sorte ist bis etwa -19 °C winterhart. Spätfrost kann junge Triebe schädigen, die Pflanze treibt in der Regel wieder nach.
So entwickelt sich der Baum im Garten
In den ersten ein bis drei Jahren baut der Baum vor allem Wurzeln und eine stabile Grundstruktur auf. Danach wird die Krone allmählich breiter und spendet leichten Schatten. Unterpflanzungen mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder frühjahrsblühenden Zwiebeln wirken natürlich, wenn der Wurzelbereich nicht stark bearbeitet wird.
Der Baum gilt insgesamt als robust und wenig krankheitsanfällig. Gelegentlich können Blattflecken auftreten, besonders bei feuchter Witterung; gute Luftzirkulation und ein passender Standort beugen vor. Für Tiere gilt die Pflanze als giftig, daher sollte sie nicht an Weiden oder in Ausläufen gepflanzt werden.
PRO TIPP : Berg-Ahorn ‘Brilliantissimum’
Geeignet sind März und April sowie Oktober und November, solange der Boden frostfrei ist. Im Herbst gepflanzte Exemplare wurzeln oft ruhig ein, im Frühjahr sollte bei Trockenheit regelmäßiger gewässert werden.
Unter guten Bedingungen kann er etwa 12 m hoch werden. Die Krone entwickelt sich breit ausladend, meist mit 6 bis 8 m Breite. Da die Sorte langsam wächst, lässt sich ihre Entwicklung gut über Jahre begleiten.
In den ersten zwei Jahren bei Trockenheit gründlich wässern und den Boden mulchen. Später reicht meist wenig Pflege. Schneiden Sie nur störende, abgestorbene oder sich kreuzende Äste im Spätwinter heraus.
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