Gelbe Blüten für trockene Plätze
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Fetthenne palmeri für sonnige Plätze mit wenig Aufwand
Die Fetthenne palmeri ist eine immergrüne Sukkulente für sonnige, warme Gartenbereiche. Sie eignet sich für Töpfe, Steingärten, Mauerkronen und kleine Flächen, auf denen der Boden schnell abtrocknet.
Warum Fetthenne palmeri gut in trockene Gartenbereiche passt
Diese Fetthenne bildet einen überhängenden bis locker ausladenden Wuchs. Sie erreicht etwa 30 cm Höhe und meist 30 bis 40 cm Breite, abhängig von Topfgröße, Boden und Standort. Ihre fleischigen, ganzjährig grünen Blätter speichern Wasser und können bei viel Sonne oder kühler Witterung leicht rötlich überhaucht sein.
Von Februar bis April erscheinen in milden Lagen kleine gelbe Blüten, die früh im Jahr Insekten anziehen. Als Sedum ist sie besonders interessant, wenn flache Pflanzgefäße, trockene Böschungen oder schmale Fugen dauerhaft begrünt werden sollen.
Der richtige Standort für dauerhafte Pflanzungen
Am zuverlässigsten wächst die Pflanze an einem vollsonnigen, geschützten Platz. Der Boden sollte sehr durchlässig, eher sandig und nicht zu nährstoffreich sein. Staunässe ist der wichtigste Punkt der Aufmerksamkeit, besonders im deutschen Winter mit längeren Regenphasen.
Im Garten passt sie in Steingärten, an Mauerränder, in Trockenbeete oder als niedriger Begleiter zwischen niedrigen Stauden. Im Kübel wirkt ihr hängender Wuchs gut an Schalenrändern. Für schwere Lehmböden empfiehlt sich eine Drainageschicht aus Splitt oder grobem Sand.
So gelingt die Pflanzung im Beet und im Topf
Die beste Pflanzzeit liegt im März, April, Mai sowie im September und Oktober. In kälteren Regionen Deutschlands ist die Frühjahrspflanzung günstiger, damit die Wurzeln vor dem Winter einwachsen. Nach der Pflanzung nur mäßig angießen und danach den Boden abtrocknen lassen.
In den ersten Wochen hilft ein kurzer Feuchtigkeitstest mit dem Finger. Erst gießen, wenn die obere Erdschicht trocken ist.
Pflege der Palmer-Fetthenne im Jahreslauf
Der Pflegeaufwand bleibt gering. Im Frühjahr können vertrocknete Triebe entfernt und zu lange Triebe leicht eingekürzt werden. Im Sommer reicht bei eingewachsenen Pflanzen gelegentliches Gießen in langen Trockenphasen. Dauerhafte Trockenheit im kleinen Topf sollte dennoch vermieden werden.
Die Winterhärte liegt bei etwa -8 °C. In milden Weinbau- oder Stadtlagen kommt die Pflanze oft gut durch den Winter, sofern sie trocken steht. Bei stärkerem Frost, Kahlfrost oder nassem Substrat ist Schutz sinnvoll. Stellen Sie Kübel hell und kühl, aber frostarm, oder schützen Sie sie mit Vlies und einer trockenen Unterlage.
Krankheiten treten selten auf, wenn der Standort sonnig und luftig ist. Schwäche zeigt sich meist durch zu viel Wasser, zu wenig Licht oder verdichtete Erde. Mit gutem Ablauf, sparsamer Düngung und angepasstem Gießen entwickelt sich die Pflanze in ein bis drei Jahren zu einem dichten, langlebigen Polster.
PRO TIPP : Fetthenne palmeri
In milden Lagen ist sie bis etwa -8 °C winterhart. Entscheidend ist ein trockener, gut drainierter Standort. Bei starkem Frost, Kahlfrost oder nassem Topfsubstrat empfiehlt sich ein geschützter, heller Platz.
Nach dem Anwachsen nur sparsam gießen. Im Beet reicht Regen meist aus. Im Topf erst wässern, wenn die obere Erdschicht trocken ist. Staunässe immer vermeiden, besonders im Herbst und Winter.
Ein sonniger, warmer Platz mit sandigem oder steinigem Boden ist ideal. Sie eignet sich für Schalen, Mauerränder, Steingärten und trockene Beetränder. Schwere Erde sollte mit Sand oder Splitt verbessert werden.
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