Dichter Blütenteppich ab April
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Flammenblume G.F. Wilson für dichte Teppiche im sonnigen Garten
Die Flammenblume G.F. Wilson ist ein niedriger, wintergrüner Bodendecker für sonnige Plätze, Steingärten und Mauerkronen. Sie bildet schon nach kurzer Zeit geschlossene Polster und begleitet die Gartensaison mit einer hellen Blüte von April bis Juni. Willemse empfiehlt sie für Gärtner, die eine robuste, pflegearme Pflanze mit klarer Wirkung suchen.
Flammenblume G.F. Wilson als niedriger Bodendecker
Diese Sorte wächst tapppichbildend und bleibt mit etwa 10 cm Höhe sehr niedrig. In der Breite kann sie sich, je nach Standort und Pflege, in den ersten zwei bis drei Jahren auf rund 30 bis 40 cm ausdehnen. Das feine, nadelartige Laub bleibt ganzjährig grün und hält Beetränder auch im Winter ordentlich bedeckt.
Die Blüten erscheinen meist von April bis Juni in hellen Weiß- bis Rosétönen. An sonnigen Tagen werden sie von Bienen und anderen Insekten besucht. Botanisch gehört sie in den Bereich Polster-Phlox - Phlox subulata und lässt sich gut mit weiteren niedrigen Stauden aus der Gruppe Phlox kombinieren.
Wo gelingt die Pflanzung besonders zuverlässig
Am besten gedeiht die Pflanze an einem vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem Boden. Ein steiniger, kiesiger oder leicht saurer Gartenboden ist geeignet, solange Wasser gut ablaufen kann. Staunässe, besonders im Winter, ist der wichtigste Punkt zur Vorsicht.
G.F. Wilson richtig pflegen im Jahreslauf
Nach dem Anwachsen ist der Wasserbedarf gering. In langen Trockenphasen, besonders im Topf oder auf Mauerkronen, sollte dennoch kontrolliert gegossen werden. Die Sorte ist bis etwa -28 °C winterhart und kommt mit deutschem Winterfrost gut zurecht, wenn der Boden nicht dauerhaft nass bleibt.
Im Frühjahr genügt es, vertrocknete Triebe vorsichtig auszukämmen oder leicht zurückzuschneiden. Nach der Blüte kann ein sanfter Formschnitt die Polster dichter halten. Eine sparsame Kompostgabe im Frühjahr reicht meist aus; zu viel Dünger fördert weiches Wachstum.
So entwickelt sich der Bodendecker in Beet und Topf
Im ersten Jahr steht die sichere Verwurzelung im Vordergrund. Ab dem zweiten Jahr schließt die Pflanze Lücken deutlich schneller und bildet einen flachen, immergrünen Teppich. Sie eignet sich für Steingärten, Trockenmauern, sonnige Beetränder, Pflanzschalen und als kleine Fläche vor Gehölzen.
Bei gutem Luftaustausch und trockenem Laub ist die Flammenblume widerstandsfähig gegen viele Krankheiten. Kritisch sind schattige, nasse Lagen, in denen Pilzprobleme oder Wurzelfäule auftreten können. Als Partner passen Blaukissen, Schleifenblume, niedrige Nelken, Thymian und kleine Ziergräser.
PRO TIPP : Flammenblume G.F. Wilson
Geeignet sind März bis Mai sowie September bis Oktober. In diesen Zeiträumen ist der Boden meist feucht genug, und die Pflanze kann vor Sommerhitze oder stärkerem Frost gut einwurzeln.
Sie braucht einen sonnigen Platz und durchlässigen Boden. Steingarten, Mauerkronen und Beetränder sind passend. Schwere Böden sollten mit Splitt oder grobem Sand verbessert werden.
Die Sorte ist bis etwa -28 °C frosthart. Winterschutz ist im Beet meist nicht nötig. Wichtig ist ein Wasserabzug, denn dauerhafte Nässe im Winter schadet stärker als Frost.
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