Große Blüten für Schnittsträuße
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Großblütige Gladiolen Mischung (x40) für farbige Sommersträuße
Diese Mischung bringt hohe, standfeste Blütenähren in mehreren Farben in Beet und Kübel. Sie eignet sich besonders für Gärtner, die im Sommer frische Schnittblumen aus dem eigenen Garten ernten möchten.
Warum diese Gladiolen im Sommerbeet überzeugen
Die Sorten Gladiolus 'Back Surprise', 'Peter Pears', 'Fairytale Pink' und 'Koi Pursuit' bilden einen aufrechten, schlanken Wuchs mit schwertförmigem, sommergrünem Laub. Je nach Standort erreichen die Pflanzen meist etwa 80 bis 120 cm Höhe und bleiben mit rund 15 bis 25 cm Breite gut planbar.
Die großblütigen Ähren erscheinen in Deutschland vor allem von Juli bis September, bei gestaffelter Pflanzung und mildem Herbst auch länger. Wer die Gladiole als Schnittblume nutzt, schneidet die Stiele, sobald die unteren Knospen Farbe zeigen. So öffnen sie sich zuverlässig in der Vase.
Großblütige Gladiolen richtig pflanzen
Pflanzen Sie die Knollen ab April bis Juni, wenn keine stärkeren Fröste mehr zu erwarten sind. Ein sonniger, warmer Platz und ein humoser, nährstoffreicher Boden fördern kräftige Stiele. Bei Willemse wird diese Mischung innerhalb der Blumenzwiebeln als sommerblühende Pflanzung für Beete, Rabatten und große Töpfe eingeordnet.
In Kübeln ist eine Drainageschicht sinnvoll. Das Gefäß sollte tief genug sein, da die Wurzeln Halt und gleichmäßige Feuchte brauchen.
Der passende Standort für Beet, Kübel und Schnittgarten
Die Mischung passt in sonnige Staudenbeete, in Reihen im Schnittblumengarten oder als vertikale Struktur zwischen niedrigeren Sommerblumen. In Töpfen wirkt sie am besten windgeschützt auf Terrasse oder Balkon. Bei sehr offenen Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stab, besonders nach Regen.
Gute Partner sind niedrige Dahlien, Zinnien, Salbei oder einjährige Sommerblumen, die den Fuß der Pflanzen beschatten. Vermeiden Sie dauerhafte Staunässe, denn zu nasse Böden begünstigen Fäulnis. Kurze Trockenphasen werden besser vertragen als nasse Kälte, dennoch bleibt regelmäßiges Gießen wichtig.
Pflege im Jahreslauf und Überwinterung ohne Risiko
Während des Wachstums benötigen Gladiolen reichlich Wasser, vor allem in Kübeln und während der Knospenbildung. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden länger frisch. Verblühte Einzelblüten können entfernt werden, das Laub bleibt jedoch stehen, bis es gelb wird, damit die Knolle Kraft einlagert.
Großblütige Gladiolen sind in den meisten Regionen Deutschlands nicht zuverlässig winterhart und reagieren empfindlich auf Frost. Heben Sie die Knollen im Herbst nach dem Vergilben des Laubs aus, lassen Sie sie trocken abtrocknen und lagern Sie sie frostfrei, luftig und dunkel. Bei guter Kultur bleiben die Pflanzen robust; achten Sie bei feuchter Witterung auf Fäulnis und kontrollieren Sie im Sommer gelegentlich auf Thripse.
PRO TIPP : Großblütige Gladiolen Mischung (x40)
Pflanzen Sie die Knollen von April bis Juni, sobald der Boden erwärmt ist und keine starken Nachtfröste mehr drohen. Für längere Blütezeiten können Sie alle zwei Wochen eine kleine Partie nachsetzen.
Wählen Sie einen tiefen Topf mit Abzugslöchern und nährstoffreicher Erde. Gießen Sie regelmäßig, sodass die Erde frisch bleibt, aber nicht nass steht. Hohe Stiele sollten an windigen Standorten gestützt werden.
Großblütige Gladiolen sind frostempfindlich. Holen Sie die Knollen im Herbst nach dem Vergilben des Laubs aus der Erde und lagern Sie sie trocken, luftig und frostfrei bis zur nächsten Pflanzzeit.
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