Sommerblüte mit Struktur
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Indigolupine Lunar Eclipse für langlebige Sommerbeete
Die Indigolupine Lunar Eclipse ist eine robuste Staude für Gärtner, die Struktur, lange Standzeit und eine dezente, wechselnde Blütenwirkung schätzen. Sie entwickelt sich langsam, bleibt dafür über viele Jahre zuverlässig am Platz.
Warum die Indigolupine Lunar Eclipse dem Beet Struktur gibt
Innerhalb der Gattung Baptisia fällt diese Sorte durch einen buschigen, standfesten Wuchs und aufrechte Blütenstände auf. Sie erreicht ausgewachsen etwa 110 cm Höhe und benötigt je nach Boden rund 70 bis 80 cm Platz in der Breite.
Das Laub ist sommergrün, dreiteilig und blaugrün bis frischgrün. Es zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr wieder aus. Die Blüte erscheint je nach Witterung von Juni bis September in mehrfarbigen, hellen bis violett nachdunkelnden Tönen. Die Stiele eignen sich auch für Schnittblumen.
Der passende Standort für kräftige Horste
Wählen Sie in Deutschland einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit durchlässigem, eher trockenem bis nährstoffreichem Boden. Staunässe ist der wichtigste Punkt, den Sie vermeiden sollten, besonders im Winter.
Unter den Staudenblumen eignet sie sich für gemischte Beete, Präriepflanzungen, naturnahe Rabatten und als einzelner Akzent zwischen Gräsern. Im großen Kübel ist eine Kultur möglich, wenn das Gefäß tief ist und Wasser gut ablaufen kann. Mit Salbei, Schafgarbe, Katzenminze oder Federgras entsteht eine dauerhafte Pflanzung mit guter Wirkung bis in den Spätsommer.
So gelingt die Pflanzung ohne Stress
Gepflanzt wird bevorzugt von Februar bis Mai oder von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Lockern Sie den Boden tiefgründig, denn die Indigolupine bildet mit der Zeit kräftige Wurzeln und wird später ungern umgesetzt.
Diese Indigolupine im Jahreslauf richtig pflegen
Im ersten und zweiten Jahr wächst die Pflanze eher langsam. Ab dem dritten Standjahr zeigt sie meist einen dichteren, stabileren Horst. Eine Kompostgabe im Frühjahr genügt in normalen Gartenböden. Während längerer Trockenphasen hilft eine durchdringende Wassergabe pro Woche, besonders bei jungen Pflanzen.
Nach dem Anwachsen verträgt sie trockene Phasen recht gut, bleibt aber bei extremer Hitze dankbar für Wasser. Die Staude gilt als wenig anfällig für Krankheiten, wenn sie luftig steht. Frost schädigt in der Regel nur die oberirdischen Teile; die Wurzel ist bei durchlässigem Boden meist bis etwa minus 20 °C winterhart. Schneiden Sie die trockenen Stängel im Spätwinter bodennah zurück, damit der neue Austrieb frei startet.
PRO TIPP : Indigolupine Lunar Eclipse
Pflanzen Sie sie von Februar bis Mai oder von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Im Herbst gesetzte Pflanzen wurzeln oft ruhig ein, im Frühjahr brauchen sie bei Trockenheit regelmäßige Wassergaben.
Im ersten Standjahr sollte der Boden nicht völlig austrocknen. Später kommt die tief wurzelnde Staude mit Trockenphasen besser zurecht. Bei anhaltender Hitze einmal wöchentlich durchdringend gießen.
Bei durchlässigem Boden ist sie in den meisten Regionen gut winterhart, etwa bis minus 20 °C. Die Triebe sterben oberirdisch ab. Staunässe im Winter ist kritischer als Frost und sollte vermieden werden.
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