Farbe für kühle Schattenbeete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Japanischer Regenbogenfarn Metallicum für ruhige Schattenplätze
Der Japanischer Regenbogenfarn Metallicum bringt silbrig überlaufenes, mehrfarbiges Laub in halbschattige und schattige Gartenbereiche. Er ist eine gute Wahl, wenn Sie strukturreiche Blattpflanzen für kühle, humose Standorte suchen.
So wirkt der Japanische Regenbogenfarn Metallicum im Garten
Athyrium niponicum var. pictum metallicum wächst eher breit und locker ausladend. Mit etwa 40 cm Höhe und vorsichtig geschätzten 40 bis 60 cm Breite zur Reife eignet er sich für Beetvordergrund, Gehölzrand, schattige Rabatten und größere Gefäße.
Sein sommergrünes Laub zeigt silbrige, grüne und leicht purpurne Nuancen, besonders schön bei gleichmäßig frischem Boden. Eine auffällige Blüte ist bei diesem Farn nicht zu erwarten, der Zierwert liegt klar in den fein geteilten Wedeln. Im Sortiment der Farne zählt er zu den ruhigen, aber sehr wirkungsvollen Blattpflanzen für wenig sonnige Plätze.
Der passende Standort für gesundes Laub
Wählen Sie einen halbschattigen bis schattigen Platz, geschützt vor heißer Mittagssonne und austrocknendem Wind. Ideal ist ein lockerer, humoser, eher saurer bis neutraler Boden, der frisch bleibt, aber nicht dauerhaft vernässt.
In weiten Teilen Deutschlands ist der Japanische Schmuckfarn ausreichend winterhart, je nach Standort bis etwa minus 25 Grad Celsius oder darunter. Bei starkem Frost zieht das Laub ein, der Wurzelstock treibt im Frühjahr wieder aus. Trockenheit verträgt er nur begrenzt, besonders im Pflanzjahr und im Kübel.
Mehrfarbiger Schmuckfarn pflanzen Schritt für Schritt
Die besten Pflanzzeiten sind März bis Mai sowie September und Oktober. Arbeiten Sie reifen Kompost, Laubhumus oder Moorbeeterde in schwere Böden ein, damit die Wurzeln gleichmäßig Feuchtigkeit finden.
Im Kübel braucht die Pflanze ein durchlässiges Substrat und ein Abzugsloch. Kontrollieren Sie die Feuchte häufiger, denn Gefäße trocknen im Schatten langsamer, bei Wind aber dennoch spürbar aus.
Pflege im Jahreslauf und gute Nachbarn
Im Frühjahr entfernen Sie alte, braune Wedel knapp über dem Boden, sobald kein starker Dauerfrost mehr droht. Eine dünne Gabe Kompost reicht meist aus. Im Sommer gießen Sie bei längerer Trockenheit mäßig, aber durchdringend, am besten morgens.
Mit Funkien, Elfenblumen, Purpurglöckchen und anderen Stauden entstehen langlebige Pflanzungen, die sich über ein bis drei Jahre sichtbar schließen. Der Farn ist im Allgemeinen robust und wenig anfällig für Krankheiten, solange Luftzirkulation und Bodenfeuchte stimmen. Achten Sie auf Schnecken an jungen Austrieben und vermeiden Sie Staunässe, denn sie schwächt die Wurzeln.
PRO TIPP : Japanischer Regenbogenfarn Metallicum
Geeignet sind März bis Mai sowie September und Oktober. Pflanzen Sie in humosen, frischen Boden und gießen Sie nach dem Setzen gründlich an. Im Herbst hilft eine leichte Laubschicht beim Anwachsen.
Der Wurzelstock ist gut winterhart, je nach Standort bis etwa minus 25 Grad Celsius oder kälter. Die Wedel sterben im Winter ab. Schneiden Sie altes Laub erst im Frühjahr zurück, damit es etwas Schutz bietet.
Halten Sie den Boden gleichmäßig frisch, ohne Staunässe. Bei längerer Trockenheit ein- bis zweimal pro Woche durchdringend gießen. Eine Mulchschicht aus Laubkompost reduziert Verdunstung und hält den Boden kühl.
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