Gelber Duft für sonnige Wände
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Kletterrose Hella für sonnige Wände und dauerhafte Blütenfreude
Die Kletterrose Hella ist eine gelb blühende, duftende Rose für Rankhilfen, Fassaden, Pergolen und Rosenbögen. Sie verbindet einen gesunden Wuchs mit langer Blütezeit und eignet sich gut für Gärtner, die Schritt für Schritt eine dauerhafte Begrünung aufbauen möchten.
Rosa Hella bringt Duft und Struktur in die Höhe
Rosa Hella wächst buuschig und kletternd, wenn ihre Triebe regelmäßig angebunden werden. Sie erreicht bei guter Pflege etwa 250 cm Höhe und rund 100 bis 150 cm Breite. Ihr sommergrünes Laub wirkt dicht und frischgrün, bevor es im Herbst wie bei Rosen üblich abfällt.
Von Mai bis Oktober erscheinen gelbe, angenehm duftende Blüten, die auch als Schnittblumen genutzt werden können. Unter den Kletterrosen hebt sie sich durch ihr ADR-Prädikat, ihre lange Blütezeit und ihre gute Widerstandskraft gegen typische Rosenkrankheiten hervor. Die Blüten sind zudem bienenfreundlich und bringen Leben an sonnige Gartenbereiche.
Wo pflanzen für eine sichere Entwicklung
Wählen Sie einen sonnigen, luftigen Platz mit tiefgründigem, lockerem und nährstoffreichem Boden. In Deutschland gelingt die Pflanzung besonders gut im Oktober und November oder frostfrei von Februar bis Mai. Wer bereits Rosenstöcke im Garten pflegt, sollte auf ausreichenden Abstand achten, damit Luft zirkulieren kann und das Laub nach Regen rasch abtrocknet.
Kletterrose Hella schneiden und pflegen im Jahreslauf
Im März, sobald starke Fröste nachlassen, entfernen Sie abgestorbene, schwache oder nach innen wachsende Triebe. Blühende Seitentriebe werden auf drei bis fünf Augen eingekürzt, während kräftige Haupttriebe erhalten bleiben und neu angebunden werden. Nach der ersten Blüte fördert das Ausputzen verwelkter Blüten eine saubere Nachblüte.
Düngen Sie im Frühjahr mit Rosendünger oder gut reifem Kompost und geben Sie nach der ersten Blütenwelle bei Bedarf eine zweite, maßvolle Gabe. Ab Spätsommer sollte kein stickstoffreicher Dünger mehr verwendet werden. Die Sorte gilt dank ADR als robust gegen Mehltau und viele Pilzkrankheiten, dennoch bleiben ein luftiger Standort und das Entfernen kranker Blätter wichtige gute Gesten.
So bleibt die Rose winterhart und gut versorgt
Die Kletterrose Hella ist bis etwa -22 °C winterhart und passt damit gut in viele gemäßigte Regionen Deutschlands. Bei Kahlfrost oder in rauen Lagen schützt ein Anhäufeln mit Erde sowie etwas Reisig die Pflanzenbasis. Im Kübel ist zusätzlicher Winterschutz sinnvoll, da der Wurzelballen schneller durchfriert.
Nach dem Einwurzeln verträgt die Rose kurze Trockenphasen, braucht bei anhaltender Sommerhitze aber tiefes, durchdringendes Gießen. In den ersten ein bis drei Jahren baut sie ihr Gerüst auf, danach wirkt sie voller und blühfreudiger. Gute Partner sind Lavendel, Katzenminze oder Salbei, solange sie die Rosenwurzel nicht zu stark bedrängen.
PRO TIPP : Kletterrose Hella
Ideal sind Oktober und November oder frostfreie Tage von Februar bis Mai. Setzen Sie die Veredelungsstelle etwa 5 cm unter die Erde und gießen Sie nach dem Pflanzen gründlich an.
Schneiden Sie im März abgestorbene und schwache Triebe heraus. Kräftige Haupttriebe bleiben als Gerüst stehen, blühende Seitentriebe werden auf drei bis fünf Augen eingekürzt.
Im großen, tiefen Kübel ist die Kultur möglich. Wichtig sind eine stabile Rankhilfe, gute Drainage, regelmäßiges Gießen im Sommer und Winterschutz für den Wurzelballen.
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