Blaue Blüten für trockene Plätze
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Mauritanische Winde für sonnige Beete und Balkonkästen
Die Mauritanische Winde ist ein flach wachsender, überhängender Sommerblüher für warme Plätze. Mit ihren blauen Trichterblüten bringt Convolvulus mauritanicus von Mai bis September Farbe an Beetränder, Mauern und Gefäße.
Die Mauritanische Winde wächst flach und blüht lange
Diese kriechende Pflanze bildet einen tapisserenden bis hängenden Wuchs. Sie erreicht etwa 15 cm Höhe und breitet sich bei guter Entwicklung auf rund 30 bis 40 cm aus. Das Laub ist klein, graugrün bis frischgrün und in milden Lagen oft lange ansehnlich; bei Kälte kann es teilweise zurückfrieren.
Die blauen Blüten öffnen sich besonders zuverlässig an vollsonnigen Standorten. Sie wirken leicht, bleiben aber gärtnerisch gut kontrollierbar. Die Pflanze ist zudem bienenfreundlich und eignet sich für Blaue Blüten für Balkonkästen, sonnige Schalen, Steingärten und niedrige Mauerkronen.
Wo gelingt die Pflanzung am zuverlässigsten
Am besten gedeiht sie in voller Sonne, auf durchlässigem, sandigem oder kalkhaltigem Boden. Schwere Erde sollte vor der Pflanzung mit Sand oder feinem Splitt gelockert werden, damit Wasser rasch abläuft. Unter den Bodendecker-Stauden eignet sie sich besonders für trockene, warme Randbereiche.
Auch innerhalb gemischter Stauden setzt sie einen niedrigen, weichen Abschluss im Beet. Pflanzen Sie im März, April, Mai oder im milden Herbst ab September mit etwa 30 cm Abstand. In Deutschland ist ein geschützter Standort wichtig, vor allem außerhalb milder Weinbau- oder Stadtlagen.
So pflegen Sie die Pflanze durch die Saison
Nach dem Einpflanzen wird regelmäßig gegossen, bis neue Triebe erscheinen. Danach kommt die Mauritanische Winde mit wenig Wasser aus, solange der Boden nicht völlig austrocknet. Im Topf ist der Wasserbedarf höher, besonders bei Hitze und Wind.
Staunässe ist der wichtigste Punkt, den Sie vermeiden sollten. Bei dauerhaft nasser Erde steigt das Risiko für Wurzelschäden. An luftigen, sonnigen Plätzen zeigt sich die Pflanze im Allgemeinen widerstandsfähig gegen Krankheiten.
Überwintern und langfristig Freude behalten
Convolvulus mauritanicus ist nur bedingt frosthart, etwa bis -8 °C, und sollte in vielen deutschen Regionen als frostempfindlich behandelt werden. Leichter Frost kann Triebe schädigen; stärkere Kälte gefährdet die ganze Pflanze. Im Kübel überwintert sie am sichersten hell, kühl und nahezu trocken.
Im Beet empfiehlt sich nur in sehr milden Gegenden ein Überwinterungsversuch mit Laub, Reisig und gut drainiertem Boden. Im ersten Jahr schließt sie Lücken rasch, im zweiten Jahr wirkt sie bei guter Überwinterung dichter, im dritten Jahr kann ein Rückschnitt im Frühjahr die Verjüngung fördern. Gute Partner sind Lavendel, niedrige Gräser, Sedum und andere trockenheitsverträgliche Beetpflanzen.
PRO TIPP : Mauritanische Winde
Sie ist nur bedingt frosthart bis etwa -8 °C. In milden Lagen kann sie geschützt überstehen, sicherer ist jedoch die Kultur im Kübel mit heller, kühler und frostfreier Überwinterung.
Ein vollsonniger, warmer Platz ist ideal. Der Boden sollte durchlässig, sandig bis kalkhaltig sein. Staunässe schwächt die Wurzeln und sollte besonders im Winter vermieden werden.
Nach dem Pflanzen gleichmäßig feucht halten, bis die Pflanze angewachsen ist. Danach nur mäßig gießen. Im Topf bei Hitze häufiger prüfen, im Beet nur bei längerer Trockenheit wässern.
📦 Lieferung
Lieferung an einen Paketshop: 5,49 €
Lieferung nach Hause : 5,49 €
🔁 Rückgabe
Da es sich bei diesem Produkt um einen lebenden Artikel handelt, ist eine Rückgabe ausgeschlossen.


















