Sommersträuße aus dem Beet
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Montbretien Mischung (x30) für farbige Sommersträuße
Diese Crocosmia Mischung bringt von Juli bis September warme Orange- und Mischtöne ins Beet. Sie eignet sich für sonnige Gartenplätze, für den Schnitt und für alle, die bunte Schnittblumen selbst anbauen möchten.
Crocosmia bringt Höhe und Bewegung ins Sommerbeet
Die Montbretien wachsen aufrecht bis leicht bogig und bilden schmale, schwertförmige Blätter. Je nach Standort erreichen sie etwa 50 bis 80 cm Höhe und bleiben in der Breite meist schlank, sodass sie gut zwischen Stauden, Gräsern und niedrigen Sommerblumen stehen.
Als Montbretie ist diese Mischung besonders interessant, weil sie eine längere Blütezeit mit guter Eignung als Schnittblume verbindet. Die Blütenrispen lassen sich schneiden, sobald sich die ersten Knospen öffnen, und bringen natürliche Leichtigkeit in Sträuße aus dem eigenen Garten.
Der richtige Platz entscheidet über eine sichere Blüte
Wählen Sie in Deutschland einen warmen, sonnigen Standort mit lockerem, humosem und gut drainiertem Boden. Unter den Blumenzwiebeln zählt Crocosmia zu den Pflanzen, die Nässe im Winter schlechter vertragen als trockene Kälte.
Setzen Sie das Pflanzgut etwa 4 cm tief und halten Sie 10 bis 15 cm Abstand. In rauen Lagen ist die Frühjahrspflanzung von März bis Mai sicherer. In milden Regionen gelingt auch eine Pflanzung im Herbst, solange der Boden frostfrei ist.
So bleibt die Mischung vital durch die Jahreszeiten
Im ersten Jahr baut Crocosmia vor allem Wurzeln und Laub auf. Ab dem zweiten Standjahr wird der Horst meist dichter, und nach zwei bis drei Jahren kann er bei guten Bedingungen deutlich mehr Blütenstiele tragen.
Gießen Sie im Sommer bei längerer Trockenheit, besonders während Knospenbildung und Blüte. Kurze trockene Phasen werden nach dem Einwurzeln meist toleriert, anhaltende Dürre schwächt jedoch Blüte und Laub. Eine dünne Mulchschicht hilft, die Bodenfeuchte gleichmäßiger zu halten.
Verwelkte Blütenstände können Sie entfernen, wenn keine Samen gewünscht sind. Das Laub sollte bis zum Vergilben stehen bleiben, weil die Pflanze darüber Reserven für das nächste Jahr einlagert.
Winterschutz und Pflege für eine dauerhafte Pflanzung
Die angegebene Winterhärte liegt ungefähr bei minus 16 Grad Celsius, doch junge Pflanzen und nasse Böden erhöhen das Frostrisiko. In vielen deutschen Gärten empfiehlt sich ein Schutz aus Laub, Reisig oder trockenem Mulch, besonders in den ersten Wintern.
Montbretien gelten als robuste Beetpflanzen mit geringer Krankheitsanfälligkeit. Achten Sie dennoch auf Staunässe, denn sie kann Fäulnis fördern. Junge Austriebe können gelegentlich von Schnecken angefressen werden, deshalb lohnt eine Kontrolle im Frühjahr.
Nach einigen Jahren lassen sich dichte Horste im Frühjahr teilen und neu setzen. So bleibt die Pflanze blühfreudig, und die Freude an der Gartengestaltung wächst saison après saison mit sichereren Handgriffen.
PRO TIPP : Montbretien Mischung (x30)
Pflanzen Sie vorzugsweise von März bis Mai in frostfreien Boden. In milden Regionen ist auch eine Herbstpflanzung möglich, wenn der Standort gut drainiert ist und Winternässe vermieden wird.
Die Pflanzen sind bis etwa -16 °C winterhart, reagieren aber empfindlich auf nasse Kälte. Decken Sie junge Pflanzungen in rauen Lagen mit Laub oder Reisig ab und vermeiden Sie schwere, staunasse Böden.
Schneiden Sie die Stiele, sobald sich die ersten Blüten öffnen. Nutzen Sie eine saubere Schere und lassen Sie das Laub stehen, damit die Pflanze Kraft für die nächste Saison einlagert.
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