Geflammte Schnittblüte fürs Beet
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Papageien-Tulpe Flaming Parrot für ausdrucksstarke Beete und Töpfe
Die Papageien-Tulpe Flaming Parrot bringt im Frühjahr auffällig gefranste, gewellte Blüten in gemischten Farbtönen hervor. Als markante Tulpe unter den Blumenzwiebeln eignet sie sich für Gärtner, die klare Pflanzhinweise und eine zuverlässige Wirkung im Beet suchen.
Papageien-Tulpe Flaming Parrot setzt bewegte Akzente
Tulipa Flaming Parrot wächst aufrecht und erreicht etwa 55 cm Höhe bei einer schlanken Breite. Die Blätter sind sommergrün, lanzettlich und frischgrün. Sie begleiten die Blüte im April und Mai, bevor sie nach der Einlagerung von Nährstoffen natürlich einziehen.
Ihre Stärke liegt in den unregelmäßig gewellten Blütenblättern, die an exotische Tulpensorten mit Wellenkanten erinnern. Die Blüten eignen sich auch als farbenfrohe Schnittblumen für die Vase. Schneiden Sie dafür am besten am Morgen, wenn die Knospen gerade Farbe zeigen.
Wo gelingt die Pflanzung sicher
Pflanzen Sie die Zwiebeln im Herbst, idealerweise von September bis November, solange der Boden offen ist. Ein sonniger Platz ist wichtig. Der Boden sollte locker, humos und gut drainiert sein, denn stehende Nässe erhöht das Risiko von Fäulnis.
Tulipa Flaming Parrot im Jahreslauf pflegen
Diese winterharte Zwiebelpflanze verträgt in gut drainierter Erde Temperaturen bis etwa -28 °C. Im Gartenboden kommt sie mit deutschem Winterklima meist gut zurecht. Im Topf sollten Sie das Gefäß geschützt aufstellen, damit Frost und Nässe nicht gleichzeitig auf die Zwiebeln einwirken.
Während des Austriebs und der Knospenbildung hilft bei trockenem Frühjahr ein mäßiges Wässern. Nach der Blüte entfernen Sie nur den verwelkten Blütenkopf. Das Laub bleibt stehen, bis es gelb wird, denn es versorgt die Zwiebel für das nächste Jahr.
Gut kombinieren und langfristig Freude haben
Im ersten Frühjahr zeigt die Sorte ihre stärkste Wirkung in Gruppen von mindestens 7 bis 10 Zwiebeln. Nach zwei bis drei Jahren kann die Blüte etwas nachlassen, besonders in schweren oder dauerhaft feuchten Böden. Wer die Bestände erhalten möchte, lässt das Laub vollständig einziehen und düngt im zeitigen Frühjahr sparsam mit reifem Kompost.
Sie passt in Rabatten, Frühlingsbeete, Kübel und größere Pflanzschalen. Gute Partner sind niedrige Narzissen, Vergissmeinnicht, Stiefmütterchen oder spät austreibende Stauden, die das einziehende Laub später verdecken. Bei Willemse empfehlen wir, den Standort jedes Jahr zu beobachten und die Pflege dem natürlichen Rhythmus der Pflanze anzupassen.
PRO TIPP : Papageien-Tulpe Flaming Parrot
Pflanzen Sie die Zwiebeln im Herbst von September bis November, solange der Boden frostfrei ist. So können sie vor dem Winter Wurzeln bilden und im April bis Mai zuverlässig austreiben.
Im gut drainierten Gartenboden ist sie bis etwa -28 °C winterhart. Kritisch ist vor allem Staunässe. In Töpfen empfiehlt sich ein geschützter Platz an der Hauswand und ein Wasserabzug im Gefäß.
Entfernen Sie nach der Blüte nur den Blütenkopf und lassen Sie das Laub vergilben. In dieser Zeit speichert die Zwiebel Kraft. Eine leichte Kompostgabe im Frühjahr unterstützt den Neuaustrieb.
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