Rosa Blüten für sonnige Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Rose Bonapart ® für dauerhaft blühende Beete und sonnige Ränder
Die Rose Bonapart ® ist eine kompakte, buschig wachsende Rose für Gärtner, die eine lange Blütezeit mit verlässlicher Gesundheit verbinden möchten. Ihre rosa Blüten erscheinen über viele Wochen und bringen Struktur in sonnige Pflanzungen.
Rose Bonapart ® richtig einordnen und gezielt einsetzen
Diese Sorte gehört zu den Polyantha-Gruppenrosen und bildet viele Blüten in kleinen Büscheln. Sie wächst langsam, bleibt mit etwa 45 cm Höhe niedrig und erreicht je nach Schnitt und Standort ungefähr 40 bis 60 cm Breite. Damit eignet sie sich gut für Bordüren, niedrige Beete, flächige Pflanzungen und den vorderen Bereich eines Rosenbeetes.
Das Laub ist sommergrün, dicht und für eine niedrige Rose angenehm füllig. Die rosa, leicht duftenden Blüten erscheinen in der Regel von Mai bis September. Sie sind bienenfreundlich und können für kleine Sträuße geschnitten werden, ohne den Gesamteindruck der Pflanze zu schwächen.
Der passende Standort für eine sichere Blüte
Ein sonniger Platz ist die wichtigste Grundlage für eine reiche Blüte und gut abtrocknendes Laub. Die Rose verträgt kalkhaltige Gartenböden, solange sie locker, tiefgründig und nicht dauerhaft nass sind. In schweren Böden hilft reifer Kompost mit etwas Sand oder feinem Splitt, damit Wasser besser abläuft.
Als niedrige Pflanze lässt sie sich mit Stauden wie Katzenminze, Salbei oder Frauenmantel kombinieren. Auch zwischen niedrigen Rosenstöcke wirkt sie harmonisch, wenn ausreichend Abstand bleibt. Planen Sie rund 40 cm Abstand ein, damit Luft zirkuliert und die Pflege leichter gelingt.
So gelingt die Pflanzung im deutschen Gartenklima
Gepflanzt wird von Februar bis Oktober, immer außerhalb von Frostperioden und bei nicht ausgetrocknetem Boden. In kühlen Regionen Deutschlands ist eine Frühjahrspflanzung besonders sicher, weil die Rose vor dem ersten Winter gut einwurzeln kann.
Pflege der Rosa Bonapart ® im Jahreslauf
Im Frühjahr schneiden Sie schwache und erfrorene Triebe heraus und kürzen die übrigen Triebe maßvoll ein. Während der Blütezeit fördert das Entfernen verwelkter Blüten neue Knospen. Eine Rosendüngung im März oder April und eine zweite, leichte Gabe nach der ersten Blühphase unterstützen die Entwicklung.
Die Sorte ist ADR-prämiert und zeigt eine gute Widerstandskraft gegen typische Rosenkrankheiten. Dennoch bleiben ein luftiger Standort und das Entfernen kranker Blätter wichtig. Nach dem Anwachsen kommt sie mit kurzen Trockenphasen zurecht, braucht bei längerer Sommerhitze aber durchdringendes Gießen. Sie ist im deutschen Klima gut winterhart, etwa bis -15 °C bis -20 °C; junge Pflanzen werden im ersten Winter am besten leicht angehäufelt.
PRO TIPP : Rose Bonapart ®
Gepflanzt wird von Februar bis Oktober, solange der Boden frostfrei ist. In kälteren Regionen Deutschlands ist das Frühjahr günstig, damit die Rose vor dem Winter gut einwurzelt.
Ein sonniger Standort mit mindestens 5 bis 6 Stunden Licht pro Tag ist ideal. Dort trocknet das Laub schneller ab, die Blüte wird zuverlässiger und das Risiko für Pilzkrankheiten sinkt.
Im Frühjahr werden erfrorene und schwache Triebe entfernt. Die übrigen Triebe kürzen Sie moderat ein. Verwelkte Blüten im Sommer regelmäßig abschneiden, um neue Knospen zu fördern.
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