Rosa Blüten bis in den Herbst
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Rose Rosa 'The Fairy'® für lange rosa Blütenfreude im Garten
Diese kompakte Polyantha-Rose begleitet den Garten vom Frühsommer bis weit in den Herbst. Sie eignet sich für Beete, Kübel und niedrige Pflanzungen, wenn eine zuverlässige, gut verzweigte Rose mit ruhigem Wuchs gesucht wird.
Rose Rosa 'The Fairy'® wächst kompakt und blüht lange
Rosa polyantha 'The Fairy' bildet einen niedrigen, leicht überhängenden bis breitbuschigen Wuchs. Ausgewachsen erreicht sie etwa 60 cm Höhe und meist 50 bis 60 cm Breite. Damit passt sie gut an Beetränder, in kleine Vorgärten und in größere Töpfe auf Terrasse oder Balkon.
Von Juni bis Oktober erscheinen zahlreiche kleine, rosa Blüten in Büscheln. Sie sind auch für kleine Sträuße geeignet und werden von Insekten besucht. Das sommergrüne Laub ist fein, dicht und frischgrün. Im Winter wirft die Rose ihre Blätter ab und treibt im Frühjahr wieder aus.
Der richtige Standort fördert einen sicheren Anwuchs
Wählen Sie in Deutschland einen sonnigen, luftigen Platz mit normaler, tief gelockerter Gartenerde. Staunässe sollte vermieden werden, besonders in schweren Böden. Zwischen Zwergrosen und Stauden wirkt diese Sorte ordnend, ohne den Pflanzbereich zu dominieren.
In den ersten Wochen braucht die Rose gleichmäßige Feuchtigkeit. Danach reicht mäßiges Gießen, solange der Boden nicht vollständig austrocknet.
Mit Rosa polyantha 'The Fairy' gelingen Beete und Kübel zuverlässig
Die Sorte ist vielseitig verwendbar. Sie passt in Rosenbeete, gemischte Staudenpflanzungen, niedrige Blütenhecken, als lockere Flächenpflanzung oder einzeln in einen Kübel. Bei der Auswahl der Rosenstöcke ist sie eine gute Lösung für Gärtner, die eine niedrige Rose mit langer Herbstblüte suchen.
Schöne Partner sind Lavendel, Katzenminze, Storchschnabel oder niedrige Gräser. Diese Pflanzen halten den Boden locker bedeckt und unterstreichen die rosa Blüten, ohne stark zu konkurrieren.
Ein saisonaler Pflegerhythmus hält die Rose vital
Im Frühjahr schneiden Sie erfrorene, schwache und sich kreuzende Triebe zurück. Ein leichter Rückschnitt auf kräftige Augen fördert den kompakten Aufbau. Geben Sie im März oder April organischen Rosendünger und mulchen Sie dünn, aber nicht direkt am Triebansatz.
Im Sommer entfernen Sie Verblühtes, wenn eine gepflegte Nachblüte gewünscht ist. Bei längerer Trockenheit ist tiefes Gießen besser als häufige kleine Wassergaben. Eingewachsene Pflanzen vertragen kurze trockene Phasen, benötigen in heißen Wochen und im Kübel aber regelmäßige Kontrolle.
Die Winterhärte liegt bei etwa -19 °C. In rauen Lagen schützt Anhäufeln mit Erde oder Laub die Basis vor Frostwechseln. Die Sorte gilt als robust, dennoch helfen luftiger Stand, passender Pflanzabstand und sauberes Laubentfernen im Herbst gegen Sternrußtau und Mehltau.
PRO TIPP : Rose Rosa 'The Fairy'®
Geeignet sind März bis Mai sowie September bis November, solange der Boden frostfrei ist. Im Herbst wurzelt die Rose oft ruhig ein, im Frühjahr braucht sie in Trockenphasen regelmäßige Wassergaben.
Eine Kultur im Kübel ist möglich. Wählen Sie ein großes Gefäß mit Abzugslöchern, verwenden Sie durchlässige Rosenerde und kontrollieren Sie die Feuchtigkeit im Sommer häufiger als im Beet.
Entfernen Sie abgestorbene, schwache und sich kreuzende Triebe. Kürzen Sie die übrigen Triebe moderat auf kräftige Augen, damit die Rose kompakt bleibt und neue Blütentriebe bildet.
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