Cremeblüten bis Oktober
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Rose Sally Holmes für helle Blütenfülle bis in den Herbst
Die Rose Sally Holmes ist eine robuste, reich blühende Rose mit cremefarbenen Blütendolden und leichtem Duft. Sie passt zu Gärtnern, die eine verlässliche Sorte für Beet, Spalier oder großen Kübel suchen.
Rosa Sally Holmes wächst geführt oder frei im Beet
Rosa Sally Holmes entwickelt einen kletternden, dennoch gut lenkbaren Wuchs. In Deutschland erreicht sie meist etwa 150 cm Höhe und je nach Schnitt rund 100 bis 150 cm Breite. Ihr Laub ist sommergrün, mittel- bis dunkelgrün und bildet einen ruhigen Hintergrund für die hellen Blüten.
Von Mai bis Oktober erscheinen cremefarbene Blüten in lockeren Büscheln. Sie sind bienenfreundlich, duften angenehm und lassen sich auch für kleine Sträuße schneiden. Die Sorte wächst moderat: Im ersten Jahr baut sie vor allem Wurzeln auf, im zweiten Jahr zeigt sie mehr Triebe, ab dem dritten Standjahr wirkt der Aufbau deutlich voller.
Der richtige Standort für eine lange Blütezeit
Wählen Sie einen sonnigen Platz mit normaler, neutraler Gartenerde. Der Boden sollte durchlässig sein, denn Staunässe schwächt Rosen dauerhaft. Sie passt in ein sonniges Staudenbeet, an ein niedriges Spalier oder in einen großen Kübel; in der Kategorie Rosenstöcke ist sie eine gute Wahl für Gärtner, die helle, lange blühende Sorten suchen.
Mit Salbei, Katzenminze, Storchschnabel oder Lavendel ergänzt sie Pflanzbilder rund um Alte Rosen, ohne schwer zu wirken. Im Kübel braucht sie ein tiefes Gefäß, eine Drainageschicht und regelmäßige Wassergaben, besonders in warmen Sommerwochen.
So gelingt die Pflanzung im deutschen Gartenklima
Die beste Pflanzzeit liegt im März, April und Mai sowie im September und Oktober. Wenn Sie Sally Holmes Rosen pflanzen möchten, halten Sie etwa 80 cm Abstand zu Nachbarpflanzen, damit Luft zwischen den Trieben zirkulieren kann.
In Regionen mit kalten Wintern ist eine Pflanzung im Frühjahr besonders sicher. So kann die Rose vor dem ersten strengen Frost gut einwurzeln.
Die Rose Sally Holmes bleibt mit ruhiger Pflege zuverlässig
Die Rose Sally Holmes ist bis etwa -19 °C winterhart und benötigt im normalen deutschen Klima keinen vollständigen Winterschutz. Bei strengem Frost können Triebspitzen zurückfrieren; im Frühjahr schneiden Sie diese bis ins gesunde Holz zurück. Eine leichte Anhäufelung im Spätherbst ist an windigen oder sehr offenen Standorten sinnvoll.
Eingewachsen verträgt sie kurze Trockenphasen, braucht bei längerer Sommerdürre aber eine gründliche Wassergabe am Morgen. Schneiden Sie im März schwache, abgestorbene und nach innen wachsende Triebe heraus. Im Sommer fördert das Entfernen verblühter Dolden neue Knospen. Die Sorte gilt als widerstandsfähig, bleibt aber bei guter Luftzirkulation und maßvoller Düngung deutlich gesünder. Achten Sie in nassen Jahren auf Sternrußtau oder Mehltau und entfernen Sie befallenes Laub frühzeitig.
PRO TIPP : Rose Sally Holmes
Geeignet sind März bis Mai sowie September und Oktober. In kälteren Regionen Deutschlands ist die Frühjahrspflanzung besonders sicher, weil die Rose vor dem Winter gut einwurzeln kann.
Sie erreicht meist etwa 150 cm Höhe und rund 100 bis 150 cm Breite. Mit einer Rankhilfe lässt sie sich leicht kletternd führen, im Beet bleibt sie durch jährlichen Schnitt kompakter.
Sie ist bis etwa -19 °C winterhart. In normalen Lagen reicht meist ein leichter Winterschutz durch Anhäufeln der Basis. Zurückgefrorene Triebspitzen werden im Frühjahr entfernt.
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