Duftrose für sonnige Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Rosenstrauch Astrid Gräfin von Hardenberg ® für duftende rote Blüten im sonnigen Garten
Dieser Rosenstrauch verbindet eine aufrechte, gepflegte Wuchsform mit stark duftenden roten Blüten. Er eignet sich für Gärtner, die eine verlässliche Rose für Beet, Kübel oder den Schnitt suchen.
Rosenstrauch Astrid Gräfin von Hardenberg ® richtig einordnen
Rosa astrid gräfin von hardenberg ® wächst strauchig bis aufrecht und erreicht bei guter Pflege etwa 130 cm Höhe. Die Breite liegt je nach Schnitt und Standort meist bei etwa 80 bis 100 cm, sodass die Rose präsent wirkt, ohne den Garten zu überladen.
Das sommergrüne Laub ist dicht, dunkel und bildet einen ruhigen Hintergrund für die roten, duftenden Blüten. Die Hauptblüte liegt in der Regel im Mai und Juni; je nach Witterung und Pflege können einzelne Nachblüten folgen. Die festen Blütenstiele machen sie auch als Schnittrose für die Vase interessant.
Im Sortiment der Edelrosen fällt sie durch Duft, Schnittgeeignetheit und einen kräftigen, zugleich gut kontrollierbaren Aufbau auf. Willemse empfiehlt sie besonders für sonnige Plätze, an denen die Blüten rasch abtrocknen können.
Wo dieser Blütenstrauch zuverlässig gedeiht
Wählen Sie einen vollsonnigen, luftigen Standort mit normaler bis nährstoffreicher Gartenerde. Neutrale, leicht kalkhaltige oder auch leicht saure Böden sind geeignet, solange sie tiefgründig, locker und nicht dauerhaft nass sind.
Als einer der Rosenstöcke für Garten, Terrasse oder großen Balkon passt diese Sorte in Rosenbeete, gemischte Staudenpflanzungen, niedrige Blütenhecken oder in Einzelstellung. Im Kübel sollte das Gefäß tief sein und ein Wasserabzug vorhanden sein, damit die Wurzeln nicht im Nassen stehen.
Nach dem Einwachsen kommt die Rose mit kurzen Trockenphasen zurecht. Längere Hitzeperioden erfordern jedoch regelmäßiges Gießen, besonders im Topf und auf leichten Sandböden.
Rosa Astrid Gräfin von Hardenberg ® pflanzen und die ersten Jahre begleiten
Die Pflanzung ist in Deutschland von Februar bis Oktober möglich, solange der Boden nicht gefroren oder ausgetrocknet ist. Der Herbst ist besonders günstig, weil die Rose vor dem Austrieb Wurzeln bildet und im ersten Sommer stabiler startet.
Im ersten Jahr steht die Wurzelbildung im Vordergrund. Ab dem zweiten bis dritten Jahr zeigt der Strauch seine stärkere Form, bildet mehr Blütentriebe und lässt sich durch gezielten Schnitt besser führen.
Ein sachtes Pflegeprogramm für gesunde Rosen
Diese Rose ist bis etwa -25 °C winterhart und damit für viele Regionen Deutschlands geeignet. Bei starkem Kahlfrost schützt angehäufelte Erde die Basis; Kübelpflanzen erhalten zusätzlich Vlies und einen geschützten Standplatz.
Schneiden Sie im Frühjahr erfrorene, schwache und nach innen wachsende Triebe heraus. Kräftige Haupttriebe werden auf gut sichtbare Augen zurückgenommen. Verblühtes regelmäßig entfernen, damit die Pflanze ihre Kraft nicht in Hagebutten steckt.
Die Sorte gilt bei passendem Standort als robust, doch nasses Laub, dichter Stand und Nährstoffmangel können Pilzkrankheiten begünstigen. Gießen Sie bodennah, düngen Sie im Frühjahr und nach der ersten Blüte maßvoll und vermeiden Sie späte Stickstoffgaben ab August.
PRO TIPP : Rosenstrauch Astrid Gräfin von Hardenberg ®
Die Pflanzung ist von Februar bis Oktober möglich, solange der Boden frostfrei ist. In Deutschland ist der Herbst sehr günstig, weil die Rose vor dem Winter Wurzeln bildet und im Frühjahr kräftiger startet.
Nach dem Pflanzen regelmäßig feucht halten, ohne Staunässe. Eingewachsene Pflanzen benötigen vor allem bei Hitze und Trockenheit Wasser. Im Kübel sollte die Erde nie vollständig austrocknen.
Die Sorte ist bis etwa -25 °C winterhart. Im Beet reicht meist Anhäufeln der Basis. Im Topf schützt man den Wurzelballen mit Vlies und stellt das Gefäß windgeschützt auf.
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