Frühe Kätzchen für kleine Gärten
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Salweide Kilmarnock auf Stamm bringt frühe Kätzchen in kleine Gärten
Die SalWeide Kilmarnock auf Stamm ist ein kleiner, langsam wachsender Zierbaum mit hängender Krone. Sie passt gut an Wege, in den Vorgarten oder in einen großen Kübel und zeigt schon im März und April gelbe, bienenfreundliche Kätzchen.
Salix caprea Kilmarnock zeigt einen klaren, überhängenden Wuchs
Diese veredelte Weide unterscheidet sich durch ihren Stamm und die locker herabfallenden Zweige. Ihr Wuchs bleibt überschaubar, meist etwa 120 cm hoch und je nach Schnitt ungefähr 100 bis 150 cm breit. Das sommergrüne Laub treibt frisch aus, spendet leichte Struktur und fällt im Herbst natürlich ab.
Die gelben Blütenkätzchen erscheinen vor dem Laubaustrieb. Sie sind eine frühe Nahrungsquelle für Bienen und andere Bestäuber. Dadurch eignet sich die Pflanze für Gärten, in denen ein natürlicher Jahresrhythmus und verlässliche Entwicklung wichtig sind.
Der passende Standort sichert eine ruhige Entwicklung
Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Der Boden sollte frisch bis feucht, aber gut drainiert sein. Staunässe schwächt die Wurzeln, während längere Trockenheit besonders im Kübel zu Blattfall führen kann.
Wer Bäume für kleine Gärten sucht, findet hier eine platzsparende Lösung für Beet, Einzelstellung, Innenhof oder Terrasse. Im großen Topf gelingt die Kultur, wenn das Gefäß ein Abzugsloch, eine Drainageschicht und ein nährstoffreiches, humoses Substrat besitzt.
So gelingt die Pflanzung Schritt für Schritt
Die beste Pflanzzeit liegt in Deutschland an frostfreien Tagen von Oktober bis Dezember. In schweren Böden hilft etwas grober Sand oder feiner Kies im Pflanzloch, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
Ein Pflanzstab ist bei windigen Lagen sinnvoll. Befestigen Sie den Stamm locker, damit die Veredlungsstelle nicht scheuert und die Krone sich gleichmäßig entwickeln kann.
Mit der Salweide Kilmarnock auf Stamm bleibt die Pflege überschaubar
Ausgepflanzt ist sie bis etwa -22 °C winterhart und kommt mit üblichen deutschen Wintern gut zurecht. Im Topf ist der Wurzelballen stärker dem Frost ausgesetzt. Stellen Sie das Gefäß im Winter geschützt auf und umwickeln Sie es bei strengen Frostphasen.
Schneiden Sie direkt nach der Blüte im April oder Mai. Entfernen Sie Totholz, nach innen wachsende Triebe und zu lange herabhängende Zweige. Im Sommer nur bei Trockenheit zusätzlich gießen, im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten und im Herbst abgefallenes Laub entfernen. Die Pflanze gilt als robust, doch bei dauerhaft nassem Stand können Pilzflecken oder Rost auftreten. Nach zwei bis drei Jahren ist die Krone dichter, die Form klarer und der Pflegeaufwand gut planbar.
PRO TIPP : Salweide Kilmarnock auf Stamm
Am besten pflanzen Sie von Oktober bis Dezember an frostfreien Tagen. Wässern Sie den Ballen vorher, setzen Sie ihn auf gleicher Höhe ein und halten Sie den Boden im ersten Jahr gleichmäßig frisch.
Die Kultur im Kübel ist möglich, wenn das Gefäß mindestens 40 bis 50 cm tief ist, ein Abzugsloch besitzt und eine Drainageschicht erhält. Im Winter den Topf geschützt stellen und den Ballen nicht austrocknen lassen.
Schneiden Sie direkt nach der Blüte im April oder Mai. Kürzen Sie zu lange Triebe ein und entfernen Sie Totholz. Schneiden Sie nicht unterhalb der Veredlungsstelle, damit die Stammform erhalten bleibt.
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