Vitaminreich und robust

Sanddorn Hippophae rhamnoides

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Merkmale

Ästhetik

Wuchshöhe bei Reife
5 m
Breite bei Reife
3 m
Blätter das ganze Jahr über
Nein
Blütezeit
April - Mai
Farbe
Gelb

Gartenarbeit

Winterhärte
-25°C (zone 5b)
Bewässerungshäufigkeit
Niedrig
Pflanzabstand
2 m
Pflanzzeit
Oktober - November

Standort

Standort
Volle Sonne
Bodenart
Sandiger Boden, Drainierter Boden, Trockener Boden
Klimazone
Empfohlen an der Küste
Verwendung
Hecke, Böschung

Sanddorn

Der Sanddorn, botanisch Hippophae rhamnoides, ist ein anspruchsloser Strauch mit leuchtend orangefarbenen Früchten. Er gedeiht an einem sonnigen Standort und liefert nach einigen Jahren eine reiche Ernte.

Warum der Sanddorn eine kluge Wahl für Ihren Garten ist

Diese Wildpflanze ist außergewöhnlich robust und übersteht Kälte bis -25°C. Sie eignet sich besonders für sonnige, karge Lagen, in denen viele andere Sträucher versagen. Die Beeren sind reich an Vitamin C und stärken das Immunsystem.

Zur Fruchtbildung brauchen Sie eine weibliche und eine männliche Pflanze in der Nähe. Ohne diese Kombination bleiben die Beeren aus. Planen Sie diesen Punkt schon vor dem Pflanzen ein.

Wo Sie diesen anspruchslosen Strauch am besten pflanzen

Der Sanddorn liebt durchlässige, sandige und trockene Böden. Er verträgt Wind und Salz und ist deshalb in Küstennähe ideal. Als Windschutz oder Böschungsbepflanzung leistet er wertvolle Dienste.

Mit einer Wuchshöhe von bis zu 5 Metern und einer Breite von 3 Metern bildet er dichte, dornige Hecken. Halten Sie einen Pflanzabstand von etwa 2 Metern ein.

  • Pflanzen Sie im Oktober oder November in gut durchlässigen Boden
  • Setzen Sie eine männliche Pflanze auf drei bis fünf weibliche
  • Gießen Sie nur sparsam, der Sanddorn ist sehr trockenheitsresistent
  • Wie sich der Hippophae rhamnoides über die Jahre entwickelt

    In den ersten Jahren wächst der Strauch kräftig und bildet ein tiefes Wurzelsystem. Ab dem dritten oder vierten Jahr setzt die Fruchtbildung ein. Das silbrig-grüne Laub bleibt attraktiv, fällt aber im Winter ab.

    Im Frühjahr, im April und Mai, erscheinen unscheinbare gelbe Blüten. Später leuchten die Beeren bis in den Winter hinein und dienen Vögeln als Nahrung.

    So pflegen Sie Ihren Strauch Saison für Saison

    Der Sanddorn ist pflegeleicht und krankheitsresistent. Ein Rückschnitt im späten Winter fördert einen kompakten Wuchs. Achten Sie beim Schneiden auf die Dornen und tragen Sie feste Handschuhe.

    Neben dem Sanddorn passen andere trockenheitsverträgliche Sträucher gut in Ihre Pflanzung. In der Kategorie Sträucher finden Sie ergänzende Partner für windige, sonnige Lagen und ein dauerhaftes Gartenbild.

    Artikel-Nr.: 033101

    PRO TIPP : Sanddorn

    Sanddorn ist ein dorniger Strauch von bis zu 5 Metern Höhe mit schmalen, silbrig-grünen Blättern. Im Herbst trägt er dicht an den Zweigen leuchtend orangefarbene Beeren. Das Laub fällt im Winter ab, die Früchte bleiben oft haften.

    Die Beeren schmecken deutlich sauer und leicht herb mit fruchtiger Note. Roh sind sie sehr säuerlich. Verarbeitet zu Saft, Sirup oder Marmelade entfalten sie ein angenehm frisches Aroma und behalten ihren hohen Vitamingehalt.

    Aus den Beeren lassen sich Saft, Sirup, Marmelade, Likör und Tee herstellen. Auch das Sanddornöl aus den Früchten wird für die Hautpflege genutzt. Die Beeren stärken durch ihren Vitamin-C-Gehalt das Immunsystem.

    Pflanzen Sie im Oktober oder November in durchlässigen, sandigen Boden an einem sonnigen Standort. Halten Sie etwa 2 Meter Abstand. Für Beeren brauchen Sie eine männliche und mehrere weibliche Pflanzen.

    Ein Rückschnitt ist nicht zwingend, fördert aber einen kompakten Wuchs. Schneiden Sie im späten Winter vor dem Austrieb. Tragen Sie dabei feste Handschuhe, da die Zweige stark bedornt sind.