Schnittblüten den ganzen Sommer
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Stauden (2 Sonnenhüte + 1 Distel) (x3) bringen Schnittblüten und Struktur in sonnige Beete
Diese Mischung verbindet die lange Blüte der Sonnenhüte mit der klaren, blauen Silhouette der Edeldistel. Sie eignet sich für Gärtner, die ein sonniges Beet dauerhaft aufbauen und zugleich Blumen für die Vase schneiden möchten.
Sonnenhüte und Edeldistel setzen aufrechten Akzent im Garten
Die Pflanzen wachsen aufrecht und standfest, mit einem natürlichen, nicht zu breiten Aufbau. Zur Reife erreichen sie etwa 80 cm Höhe und je nach Standort rund 30 bis 40 cm Breite. Das Laub ist sommergrün, bei Rudbeckia eher kräftig und leicht rau, bei Eryngium alpinum stärker gegliedert und silbrig wirkend.
Von Juni bis September entstehen gelbe bis warm getönte Sonnenhutblüten und blaue Distelblüten, die sich gut zum Schnitt eignen. Wer bereits Rudbeckien im Garten schätzt, ergänzt mit der Edeldistel eine feste, grafische Form, die auch nach der Blüte Struktur behält.
Der passende Standort sorgt für eine lange Blütezeit
Wählen Sie einen sonnigen Platz mit durchlässigem, normalem Gartenboden. Schwere Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand oder feinem Kies gelockert werden, denn Staunässe schwächt besonders die Distel. Im Sortiment der Stauden passt diese Kombination in Rabatten, gemischte Beete, größere Kübel und als Schnittblumenpflanzung nahe der Terrasse.
Pflege nach Jahreszeiten mit sicheren Handgriffen
Diese Stauden brauchen im ersten Jahr eine gleichmäßige, aber maßvolle Wasserversorgung. Danach kommen sie mit kurzen Trockenphasen gut zurecht, solange der Boden tiefgründig ist. Bei langer Sommerhitze sollten Sie morgens durchdringend gießen, statt täglich kleine Mengen zu geben.
Schneiden Sie Verblühtes regelmäßig, wenn Sie neue Knospen fördern möchten, oder lassen Sie einzelne Distelstände für den Winteraspekt stehen. Im Frühjahr werden trockene Stängel bodennah entfernt. Eine sparsame Kompostgabe genügt meist; zu viel Stickstoff macht die Triebe weicher.
Rudbeckia und Eryngium alpinum bleiben über Jahre zuverlässig
Die Kombination ist in weiten Teilen Deutschlands gut winterhart, bei durchlässigem Boden etwa bis minus 15 °C, teils darunter. Überirdische Pflanzenteile ziehen bei Frost zurück, der Wurzelstock treibt im Frühjahr wieder aus. In rauen Lagen schützt eine lockere Laubschicht junge Pflanzungen im ersten Winter.
Die Pflanzen gelten als robust und wenig krankheitsanfällig. Achten Sie dennoch auf genügend Abstand, denn dauerhaft feuchte Blätter können Pilzflecken begünstigen. Nach ein bis drei Jahren bilden sich kräftigere Horste, die mehr Blütenstiele liefern und den Garten saison après saison bereichern. Willemse empfiehlt, die Entwicklung ruhig zu begleiten und Pflegearbeiten am natürlichen Rhythmus auszurichten.
PRO TIPP : Stauden (2 Sonnenhüte + 1 Distel) (x3)
Geeignet sind frostfreie Phasen von Februar bis Mai sowie von Oktober bis Dezember. Setzen Sie die Pflanzen mit 30 bis 40 cm Abstand in lockeren, durchlässigen Boden und gießen Sie nach dem Pflanzen gründlich an.
Im ersten Jahr sollte der Boden gleichmäßig leicht feucht bleiben. Eingewachsene Pflanzen vertragen kurze Trockenheit, brauchen bei längerer Hitze aber eine durchdringende Wassergabe am Morgen.
In durchlässigem Boden sind sie meist gut winterhart, ungefähr bis minus 15 °C. Die oberirdischen Teile sterben im Frost ab. Junge Pflanzungen profitieren in rauen Regionen von einer lockeren Laubabdeckung.
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