Violetter Rosenduft im Beet
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Strauchrose violett für Duft und Schnittblumen im Garten
Diese Rose verbindet einen aufrechten, gut verzweigten Wuchs mit violetten, duftenden Blüten von Juni bis Oktober. Sie eignet sich für sonnige Beete, Rabatten und kleine Sträuße aus dem eigenen Garten.
Die Rosa bringt Farbe und Duft in sonnige Beete
Die Strauchrose wächst kompakt bis aufrecht und erreicht zur Reife etwa 90 cm Höhe sowie, je nach Schnitt und Standort, rund 50 bis 70 cm Breite. Ihr sommergrünes, gefiedertes Laub bildet einen ruhigen Hintergrund für die violetten Blüten. Innerhalb der Buschrosen ist sie eine gute Wahl, wenn ein duftender Rosenstrauch mit Schnittblumenwert gesucht wird.
Die Blütezeit erstreckt sich bei guter Pflege von Juni bis in den Oktober. Einzelne Blüten können für Vasen geschnitten werden, ohne den Strauch zu schwächen, wenn immer über einem gut entwickelten Blatt geschnitten wird.
Wo der Strauch im Garten zuverlässig anwächst
Wählen Sie einen sonnigen, luftigen Platz mit tiefgründigem, humosem und durchlässigem Boden. In Deutschland gelingt die Pflanzung besonders gut im Herbst oder im zeitigen Frühjahr, sofern der Boden frostfrei ist. Im Bereich Rosenstöcke passt diese Sorte in gemischte Rosenbeete, als Einzelpflanze, in Gruppen oder in einen großen Kübel mit Wasserabzug.
Schwere Böden sollten vor der Pflanzung mit reifem Kompost und etwas Sand gelockert werden. Staunässe ist zu vermeiden, besonders im Kübel.
So gelingt die Pflege vom ersten Jahr an
Im Frühjahr werden schwache, erfrorene und nach innen wachsende Triebe entfernt. Kürzen Sie kräftige Triebe moderat ein, damit die Rose buschig austreibt. Eine Gabe Kompost oder Rosendünger im März bis April unterstützt den Start, eine zweite leichte Düngung nach der ersten Blüte kann sinnvoll sein.
Gießen Sie mäßig, aber gründlich, vorzugsweise morgens direkt an den Wurzelbereich. Nach dem Anwachsen verträgt die Pflanze kurze Trockenphasen, bei längerer Sommerhitze und im Topf braucht sie jedoch regelmäßige Wassergaben. Verblühte Blüten sollten entfernt werden, um den Nachflor zu fördern.
Die Sorte ist bis etwa -28 °C winterhart und damit für viele deutsche Regionen geeignet. In sehr kalten Lagen schützt Anhäufeln mit lockerer Erde oder Kompost die Basis. Krankheiten wird durch luftigen Stand, sauberes Laubmanagement und Bewässerung ohne nasse Blätter vorgebeugt.
Violette Rosen passend kombinieren und langfristig nutzen
Im ersten Jahr baut die Rose vor allem Wurzeln und Grundtriebe auf. Ab dem zweiten Standjahr wirkt sie voller, ab dem dritten Jahr zeigt sie bei gutem Schnitt ihre stabile Form. Sie passt zu Lavendel, Salbei, Frauenmantel oder niedrigen Ziergräsern, die den Boden beschatten und zugleich Abstand für gute Luftbewegung lassen.
Als Einsatzorte kommen Beet, Rabatte, kleiner Vorgarten, Kübel oder ein sonniger Platz nahe der Terrasse infrage. Achten Sie auf ausreichend Licht und vermeiden Sie sehr enge Pflanzungen, denn feuchte, stehende Luft begünstigt Blattkrankheiten. Mit diesen einfachen Gesten bleibt die Rose vital und bereitet Freude Saison für Saison.
PRO TIPP : Strauchrose violett
Ideal sind frostfreie Tage von Februar bis Mai oder von Oktober bis Dezember. In kalten Regionen Deutschlands ist die Herbstpflanzung gut möglich, wenn der Boden noch warm und nicht vernässt ist.
Schneiden Sie im Frühjahr erfrorene, schwache und nach innen wachsende Triebe heraus. Kräftige Triebe werden moderat eingekürzt. Verblühte Blüten im Sommer entfernen, damit sich neue Knospen bilden.
Sie ist bis etwa -28 °C winterhart. In rauen Lagen hilft es, die Basis im Spätherbst anzuhäufeln. Die Veredlungsstelle sollte schon beim Pflanzen etwa 5 cm unter der Erde liegen.
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