Vier Rosenfarben, lange Blüte
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Strauchrosen-Kollektion 'Shalom', 'Korbin', 'Westerland', 'Handel' (x4) für lange Rosenfreude im Garten
Diese Kollektion bringt vier bewährte Strauchrosen in unterschiedlichen Farbtönen in den Garten. Sie eignet sich für sonnige Beete, lockere Blütenhecken und den Schnitt für die Vase.
Warum die Strauchrosen-Kollektion im Garten überzeugt
Die Sorten Shalom, Korbin, Westerland und Handel verbinden eine lange Blütezeit von Juni bis Oktober mit einem kräftigen, aufrechten bis leicht überhängenden Wuchs. Unter guten Bedingungen erreichen die Pflanzen etwa 200 cm Höhe und je nach Schnitt und Standort etwa 100 bis 150 cm Breite.
Das sommergrüne Laub ist dicht, meist mittel- bis dunkelgrün und bildet einen ruhigen Rahmen für die mehrfarbigen Blüten. Die Rosen liefern schnittgeeignete Stiele und passen gut zu Stauden wie Salbei, Katzenminze, Frauenmantel oder niedrigen Gräsern.
Der passende Standort für eine lange Blüte
Wählen Sie einen sonnigen, luftigen Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne am Tag. Der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, denn Staunässe schwächt Rosenwurzeln. In schweren Lehmböden hilft reifer Kompost und grober Sand, in sehr sandigen Böden verbessert Kompost die Wasserhaltefähigkeit.
Diese Auswahl gehört zu den Rosensammlungen, die sich besonders für gemischte Rabatten, Einzelstellung oder eine niedrige bis mittelhohe Blütenhecke eignen. Im Vergleich zu einzelne Rosenstöcke entsteht schneller ein abgestimmtes Bild, wenn die Pflanzen mit 100 bis 150 cm Abstand gesetzt werden.
Pflanzung mit sicheren Handgriffen im Frühjahr und Herbst
Die beste Pflanzzeit liegt in Deutschland je nach Witterung von Februar bis Mai sowie von Oktober bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Die Rosen sind auf Rosa laxa veredelt; setzen Sie die Veredelungsstelle etwa 5 cm unter die Erdoberfläche, damit sie besser vor Frost geschützt bleibt.
Pflege im Jahreslauf für gesunde Pflanzen
Die Kollektion gilt als robust, dennoch bleiben ein luftiger Stand, maßvolles Gießen und sauberes Schneiden wichtig. Gegen typische Rosenkrankheiten wie Sternrußtau oder Mehltau hilft vor allem, die Blätter beim Gießen trocken zu halten und abgefallenes Laub im Herbst zu entfernen.
Schneiden Sie im zeitigen Frühjahr frostgeschädigte, schwache und nach innen wachsende Triebe heraus. Nach der ersten Blüte fördern Sie mit dem Ausputzen verwelkter Blüten neue Knospen. Eingewachsene Rosen vertragen kurze Trockenphasen, brauchen in heißen Sommerwochen aber ein bis zwei tiefgründige Wassergaben pro Woche. In den ersten ein bis drei Jahren bauen sie ihr Grundgerüst auf und werden von Saison zu Saison blühfreudiger.
PRO TIPP : Strauchrosen-Kollektion 'Shalom', 'Korbin', 'Westerland', 'Handel' (x4)
Pflanzen Sie bei frostfreiem Boden von Februar bis Mai oder von Oktober bis Dezember. In kühlen Regionen ist der Herbst günstig, weil die Rosen vor dem Frühjahr neue Feinwurzeln bilden können.
Planen Sie je nach gewünschter Wirkung 100 bis 150 cm Abstand pro Pflanze ein. So bleibt genug Luft zwischen den Trieben, was die Blattgesundheit verbessert und die Pflege erleichtert.
Setzen Sie die Veredelungsstelle etwa 5 cm unter die Erde und häufeln Sie im Spätherbst Erde oder Kompost an. In rauen Lagen schützt zusätzlich Reisig vor Frost und Wintersonne.
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