Rosa Blüten fürs Spalier
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Waldrebe Josephine für elegante Blüten am Spalier
Die Waldrebe Josephine bringt über viele Wochen gefüllte, rosa-weiße Blüten an Rankhilfen, Pergolen und großen Kübeln hervor. Sie wächst zügig, bleibt gut lenkbar und begleitet den Garten zuverlässig Saison für Saison, wie es Willemse seinen Kunden empfiehlt.
Waldrebe Josephine richtig auswählen für Garten und Terrasse
Unter den Kletterpflanzen überzeugt diese Sorte durch ihre lange Blütezeit von Mai bis September und ihre gut sichtbaren, gefüllten Blüten. Sie eignet sich auch als Schnittblume, wenn die Stiele früh am Morgen geschnitten und sofort ins Wasser gestellt werden.
Der Wuchs ist grimpant und eher schlank. Bei guter Führung erreicht die Pflanze etwa 300 cm Höhe und ungefähr 80 bis 120 cm Breite. Das sommergrüne Laub ist mittelgrün, fein gegliedert und fällt im Winter ab, bevor der Neuaustrieb im Frühjahr wieder einsetzt.
Der passende Standort für eine sichere Blüte
Botanisch wird sie als Clematis josephine geführt und bevorzugt in Deutschland einen sonnigen bis leicht absonnigen Platz. Der Boden sollte frisch, humos, durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Wichtig ist ein kühler Wurzelbereich, etwa durch Mulch, niedrige Stauden oder einen flachen Stein vor der Pflanzstelle.
Am besten wächst sie an Spalier, Rosenbogen, Pergola, Hauswand mit Rankhilfe oder in einem großen Kübel. Auch durch lichte Sträucher oder eine lockere Hecke kann sie geführt werden. Meiden Sie sehr trockene Südmauern ohne Bewässerung und schwere Böden mit Staunässe.
So gelingt die Pflanzung am Rankgerüst
Gepflanzt wird vorzugsweise im März, April, Mai sowie im Oktober und November, solange der Boden nicht gefroren ist. Eine gute Vorbereitung entscheidet über die Entwicklung in den ersten drei Jahren, denn ein kräftiger Wurzelstock trägt später die regelmäßige Blüte.
Pflege der Waldrebe im Jahreslauf
Die Sorte ist bis etwa -22 °C winterhart. In kalten Regionen Deutschlands übersteht sie normalen Frost gut, doch junge Pflanzen und Kübel brauchen im ersten Winter Schutz am Wurzelbereich. Kurze Trockenphasen werden nach dem Einwurzeln besser vertragen, bei längerer Sommerhitze bleibt regelmäßiges Gießen wichtig.
Im Frühjahr geben Sie Kompost oder organischen Dünger und entfernen trockene Triebe. Als großblumige Waldrebe wird sie nur maßvoll geschnitten: Ende Winter schwache oder abgestorbene Triebe entfernen, nach der ersten Blüte leicht einkürzen. Sie gilt als robust, doch Staunässe und verletzte Triebe erhöhen das Risiko von Welkeerscheinungen.
PRO TIPP : Waldrebe Josephine
Geeignet sind März bis Mai sowie Oktober und November. Der Boden sollte offen und nicht gefroren sein. Nach der Pflanzung gründlich wässern und den Wurzelbereich mit Mulch oder niedrigen Stauden kühl halten.
Sie wird nur mäßig geschnitten. Entfernen Sie Ende Winter abgestorbene oder schwache Triebe. Nach der ersten Blüte können Sie lange Triebe leicht einkürzen, um die Pflanze in Form zu halten.
Die Sorte ist bis etwa -22 °C winterhart. Ausgepflanzt kommt sie in den meisten Regionen gut zurecht. Im Kübel und im ersten Standjahr schützt eine Mulchschicht den Wurzelballen vor starkem Frost.
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