Lange Blüte für Topf und Beet
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Zwergrose Little Sunset® für sonnige Beete und Töpfe
Die Zwergrose Little Sunset® bringt über viele Sommerwochen lachsfarbene Blüten in kleine Gärten, auf Terrassen und an Wege. Ihr buschiger Wuchs bleibt gut beherrschbar und eignet sich für eine ruhige, dauerhafte Bepflanzung.
Rosa Little Sunset® passend wählen für kleine Gartenräume
Rosa Little Sunset® wächst als kompakter, buschiger Rosenstrauch und erreicht bei guter Kultur etwa 80 cm Höhe sowie ungefähr 60 bis 80 cm Breite. Das macht sie interessant, wenn Sie bunte Rosen für kleine Gärten anbauen möchten, ohne viel Platz zu verlieren.
Das sommergrüne Laub bildet einen dichten Rahmen für die nicht duftenden, lachsfarbenen Blüten von Juni bis September. Die Blüten sind bienenfreundlich und können auch für kleine Sträuße geschnitten werden. Bei Willemse empfehlen wir sie unter den Zwergrosen besonders für Bordüren, niedrige Pflanzungen und große Gefäße.
Der richtige Standort für eine lange Blüte
Wählen Sie einen sonnigen, luftigen Platz. In Deutschland blüht die Rose am zuverlässigsten, wenn sie täglich mehrere Stunden Sonne erhält und nach Regen rasch abtrocknen kann. Ein sandiger bis kalkhaltiger, gut gelockerter Boden ist geeignet, Staunässe dagegen schwächt die Wurzeln.
Im Beet passt sie zu niedrigen Stauden, Lavendel, Katzenminze oder Gräsern, die den Wurzelbereich nicht bedrängen. Auch als kleiner Flächendecker im Vordergrund eines Rosenbeetes wirkt sie geschlossen, wenn Sie mehrere Rosenstöcke mit etwa 80 cm Abstand setzen.
So gelingt die Pflanzung im Beet oder Kübel
Die beste Pflanzzeit liegt im September, Oktober und November, solange der Boden frostfrei ist. Für Topf und Kübel wählen Sie ein Gefäß mit Abzugslöchern und mindestens 30 bis 40 cm Tiefe. Eine Rosenerde oder ein humoser Gartenboden mit mineralischem Anteil unterstützt das Anwachsen.
Pflege der Zwergrose Little Sunset® im Jahreslauf
Im Frühjahr, nach den stärksten Frösten, schneiden Sie abgestorbene, schwache und nach innen wachsende Triebe heraus. Kürzen Sie die übrigen Triebe maßvoll ein, damit die Pflanze dicht bleibt. Eine erste Rosendüngung im April und eine zweite, schwächere Gabe nach der Hauptblüte fördern neue Knospen.
Die Sorte ist bis etwa -14 °C winterhart. In milden Lagen reicht meist ein Anhäufeln mit Erde oder Kompost, in kälteren Regionen und bei Kübelkultur schützt ein Vlies den Wurzelbereich vor Durchfrieren. Ältere Pflanzen vertragen kurze Trockenphasen besser, brauchen bei anhaltender Sommerhitze jedoch regelmäßiges, bodennahes Gießen.
Rosen gelten als solide Gartenpflanzen, bleiben aber gesünder, wenn Luft zwischen den Trieben zirkuliert und nasses Laub nicht lange stehen bleibt. Kontrollieren Sie im Sommer auf Sternrußtau, Mehltau oder Blattläuse und entfernen Sie befallene Blätter früh. So entwickelt sich die Pflanze in den ersten ein bis drei Jahren zu einem verlässlichen, reich verzweigten Rosenbusch.
PRO TIPP : Zwergrose Little Sunset®
Die beste Pflanzzeit ist September bis November, solange der Boden frostfrei ist. Wässern Sie den Ballen vorher gründlich und setzen Sie die Rose in gelockerte, durchlässige Erde.
Stellen Sie den Kübel geschützt auf, umwickeln Sie ihn mit Vlies oder Jute und vermeiden Sie Staunässe. Der Wurzelballen darf nicht völlig austrocknen, wird aber nur sparsam gegossen.
Ein jährlicher Frühjahrsschnitt hält den Wuchs dicht. Entfernen Sie abgestorbene und schwache Triebe und kürzen Sie die übrigen Triebe maßvoll ein, sobald starke Fröste vorbei sind.
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