Wassermelone - Citrullus lanatus

Wassermelone - Citrullus lanatus

Wassermelone - Citrullus lanatus für süße Früchte aus dem eigenen Garten

Mit Wassermelone - Citrullus lanatus wählen Sie Saatgut für eine wärmeliebende Kultur, die in Deutschland mit guter Vorkultur zuverlässig startet. Wer Wassermelone selber anbauen möchte, beginnt geschützt im Haus oder Gewächshaus und pflanzt erst nach den letzten Frösten aus.

Sie finden hier Sorten für sonnige Beete, Hochbeete, Gewächshaus oder große Kübel. Als Teil der Obst- und Gemüsesamen ergänzt diese Kultur den sommerlichen Anbau dort, wo ausreichend Wärme, Wasser und Platz vorhanden sind.

Die Samen helfen, den Anbau vom Frühjahr bis zur Ernte klar zu planen: früh aussäen, kräftige Jungpflanzen ziehen, warm auspflanzen und die Früchte im Sommer ausreifen lassen. Reife Früchte lassen sich gekühlt lagern, frisch aufschneiden und einfach zubereiten.

Wassermelone - Citrullus lanatus warm vorziehen und sicher starten

Säen Sie ab März bis April in Töpfe bei etwa 22 bis 25 °C aus. Die jungen Pflanzen brauchen Licht, gleichmäßige Feuchtigkeit und keine Staunässe. Ins Freiland kommen sie in vielen Regionen Deutschlands erst nach den Eisheiligen, wenn Boden und Nächte spürbar warm bleiben. Ein geschützter Platz an einer Südwand, im Frühbeet oder unter Glas verbessert den Start deutlich.

Melonenpflanzen im Beet oder unter Glas richtig einplanen

Im Gemüsegarten braucht jede Pflanze Platz, nährstoffreiche Erde und eine gute Wasserversorgung. Rechnen Sie je nach Sorte mit etwa 80 bis 120 cm Abstand, damit Triebe und Früchte sich entwickeln können. In kühleren Lagen ist ein Gewächshaus oft zuverlässiger; in milden Weinbaugebieten gelingt der Anbau auch im sonnigen Freiland. Eine Mulchschicht hält den Boden warm und reduziert Verdunstung.

Welche Pflege führt zu aromatischen Früchten?

Gießen Sie regelmäßig direkt an den Wurzelbereich und düngen Sie maßvoll, sobald die Pflanzen sichtbar wachsen. Zu viel Stickstoff fördert Blätter statt Früchte. Bestäubung ist wichtig: Unter Glas sollten die Lüftungen tagsüber offen stehen, damit Insekten Zugang haben. Neben Kräutersamen für begleitende Pflanzungen unterstützt ein abwechslungsreich bepflanztes Beet die Aktivität von Bestäubern.

Für eine gute Kulturführung helfen einige einfache Handgriffe:

  • Nur kräftige Jungpflanzen nach draußen setzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.
  • Den wärmsten, sonnigsten Standort wählen und kalte, schwere Böden meiden.
  • Früchte auf Stroh, Holzbrettchen oder Vlies legen, damit sie trocken bleiben.
  • Bei Topfkultur große Gefäße mit nährstoffreicher, durchlässiger Erde verwenden.
  • Reife prüfen, wenn die Auflagefläche gelblich wird und der Fruchtstiel eintrocknet.

So entsteht Schritt für Schritt eine Kultur, die Geduld belohnt: kräftige Ranken, gut versorgte Früchte und eine Ernte, die im Sommer frisch, erfrischend und selbst gezogen auf den Tisch kommt. Mit ruhiger Pflege wächst die Sicherheit von Saison zu Saison.

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PRO TIPP : Wassermelone - Citrullus lanatus

Die Aussaat gelingt ab März bis April im Haus oder Gewächshaus bei 22 bis 25 °C. Ins Freiland kommen die Jungpflanzen erst nach den Eisheiligen, wenn der Boden warm ist und keine Nachtfröste mehr drohen.

Wassermelonen brauchen volle Sonne, Wärme und einen windgeschützten Platz. In kühleren Regionen ist ein Gewächshaus oder Frühbeet sicherer. Der Boden sollte locker, humusreich und gleichmäßig feucht sein.

Planen Sie je nach Sorte etwa 80 bis 120 cm Abstand ein. Die Ranken breiten sich stark aus. Im Kübel sollte das Gefäß groß sein und mindestens 30 bis 40 Liter Erde fassen.

Gießen Sie regelmäßig am Wurzelbereich und vermeiden Sie Staunässe. Eine Mulchschicht hält den Boden warm und feucht. Düngen Sie moderat, damit nicht nur Blätter, sondern auch Früchte wachsen.

Reife Früchte zeigen oft eine gelbliche Auflagefläche, einen trocknenden Fruchtstiel und klingen beim Klopfen eher dumpf. Lassen Sie die Früchte möglichst lange an der Pflanze ausreifen.