Farbe für sonnige Gartenbeete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Bartiris Mischung (x6) für klare Farbakzente im sonnigen Garten
Die Bartiris Mischung (x6) bringt mehrfarbige Irisblüten in Beete, Rabatten und große Pflanzgefäße. Sie eignet sich für Gärtner, die eine winterharte, eher pflegeleichte Pflanze mit aufrechtem Wuchs suchen.
Die Bartiris Mischung wächst aufrecht und bleibt gut steuerbar
Diese Mischung gehört botanisch zur Gattung Iris und bildet kräftige, schwertförmige Blätter. Das Laub ist je nach Winterlage sommergrün bis teilweise wintergrün und kann nach strengem Frost zurückziehen. Der Wuchs ist aufrecht, horstig und nicht wuchernd. Zur Blütezeit im Mai und Juni erreichen die Pflanzen etwa 90 cm Höhe, mit einer Breite von ungefähr 30 bis 40 cm pro Horst.
Die Blüten erscheinen mehrfarbig, je nach Sortenanteil in unterschiedlichen Tönen. Zwischen klassischen Staudenblumen bringt sie Struktur in sonnige Pflanzungen und ist innerhalb langlebiger Stauden eine gute Wahl für Gärten, die sich über mehrere Jahre entwickeln sollen.
Wo Iris Blüten für sonnige Beete sicher zur Geltung kommen
Setzen Sie die Garteniris an einen vollsonnigen Platz mit durchlässigem, eher trockenem bis mäßig frischem Boden. In schweren Lehmböden hilft Sand oder feiner Splitt, damit die Rhizome nicht zu nass liegen. Die Mischung passt in gemischte Beete, Rabatten, Steingartenbereiche und große Kübel mit Wasserabzug. Für Hecken oder als dichter Bodendecker ist sie nicht gedacht.
Sehr natürlich wirkt ein mehrfarbiger Iris Mix zum Kombinieren mit Salbei, Zierlauch, Katzenminze oder niedrigen Gräsern. In Gruppen gepflanzt entsteht bereits im zweiten Jahr ein deutlich voller Eindruck; nach drei Jahren lassen sich kräftige Horste bei Bedarf teilen.
So gelingt die Pflanzung im Rhythmus der Saison
Die Pflanzung ist von Februar bis Mai sowie von September bis Dezember möglich, solange der Boden weder gefroren noch staunass ist. Arbeiten Sie den Boden spatentief locker und planen Sie etwa 40 cm Abstand ein.
Pflege, Frostverhalten und Entwicklung über die Jahre
Die Bartiris ist bis etwa -28 °C winterhart und kommt mit deutschen Wintern in der Regel gut zurecht. Bei Kahlfrost schützt eine dünne Lage Reisig frisch gesetzte Rhizome, darf aber nicht dauerhaft feucht aufliegen. Etablierte Pflanzen vertragen Trockenphasen besser als viele Beetpflanzen; in Kübeln und bei langer Sommerhitze bleibt ein prüfender Blick auf die Erde sinnvoll.
Willemse empfiehlt, im Frühjahr trockenes Laub zu entfernen und nur sparsam zu düngen, idealerweise mit reifem Kompost. Zu viel Stickstoff fördert weiches Laub statt Blüten. Die Pflanzen gelten als robust gegenüber vielen Krankheiten, reagieren aber empfindlich auf Staunässe. Fleckige oder abgestorbene Blätter sollten Sie zeitnah entfernen, damit der Bestand luftig bleibt und der Garten Saison für Saison zuverlässig gelingt.
PRO TIPP : Bartiris Mischung (x6)
Geeignet sind Februar bis Mai sowie September bis Dezember, solange der Boden offen ist. In kalten Regionen ist eine Frühjahrspflanzung besonders sicher, in milden Lagen klappt auch der Herbst gut.
Die Rhizome werden sehr flach gesetzt. Die Oberseite sollte knapp sichtbar bleiben. Zu tiefes Pflanzen und Staunässe erhöhen das Risiko von Fäulnis und mindern die Blühfreude.
Der Pflegeaufwand ist gering. Entfernen Sie verblühte Stiele, schneiden Sie trockenes Laub im Frühjahr weg und teilen Sie zu dichte Horste nach einigen Jahren, wenn die Blüte nachlässt.
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