Blaue Blüten für trockene Sonne
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Blaue Anagallis (Linn-Leinkraut) für sonnige Plätze mit feinem Blau
Die Blaue Anagallis (Linn-Leinkraut) bringt von Juni bis September niedrige, blaue Blüten in gut drainierte Beete, Töpfe und Steingärten. Sie eignet sich für Gärtner, die eine schnell wachsende Aussaat im Frühjahr suchen.
Wie Anagallis linifolia zuverlässig keimt
Säen Sie im März oder April bei 18 bis 20 °C in Schalen oder kleinen Töpfen. Bedecken Sie die Samen nur etwa 0,5 cm mit feiner Erde und halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht, aber nie nass.
Die Keimung dauert unter günstigen Bedingungen meist 10 bis 21 Tage. Nach den letzten Frösten können die jungen Pflanzen an einen geschützten, sonnigen Platz umziehen.
Der richtige Standort für blaue Blüten im Sommer
Diese mediterran geprägte Art liebt volle Sonne und einen drainierenden, eher mageren Boden. In schweren Lehmböden hilft eine Schicht Splitt oder grober Sand im Pflanzbereich.
Mit rund 30 cm Höhe passt sie in Steingärten, niedrige Rabatten, Kübel und an Wege. Innerhalb der Blumensamen ist sie eine gute Wahl für sonnige Standorte mit maßvollem Wasserangebot.
Pflege mit ruhigen Handgriffen durch die Saison
Gießen Sie moderat, sobald die obere Erdschicht trocken ist. Regelmäßiges Entfernen verblühter Blüten kann die Blühdauer bis in den September unterstützen.
Die Kultur ist für Anfänger gut machbar, wenn der Boden durchlässig bleibt. Häufige Fehler sind zu tiefe Aussaat, nasse Erde und ein zu früher Umzug ins kalte Freiland.
Gute Kombinationen für Beete und Töpfe
Die blauen Blüten wirken klar neben silbrigem Laub, niedrigen Gräsern, Thymian oder weißen Sommerblumen. Auch am Rand vom Gemüsegarten setzt die Pflanze eine ruhige Blütenlinie, ohne viel Platz zu beanspruchen.
Die angegebene Winterhärte bis etwa -11 °C gilt nur bei sehr guter Drainage. In vielen Regionen Deutschlands ist eine geschützte Überwinterung im Topf oder eine neue Aussaat im Frühjahr die sichere Lösung.
PRO TIPP : Blaue Anagallis (Linn-Leinkraut)
Die Aussaat erfolgt im März oder April. Säen Sie bei 18 bis 20 °C in Schalen oder Töpfen und decken Sie die Samen nur leicht mit Erde ab. Die Keimung dauert meist 10 bis 21 Tage.
Eine Kultur im Topf ist gut möglich. Wichtig sind Abzugslöcher, eine Drainageschicht und ein sonniger Standort. Gießen Sie erst, wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist.
Die Winterhärte reicht etwa bis -11 °C, aber nur bei sehr guter Drainage. In vielen deutschen Regionen ist die Überwinterung im geschützten Topf oder eine neue Frühjahrsaussaat verlässlicher.
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