Dichter Teppich für trockene Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Blut-Storchschnabel Max Frei für dichte, ruhige Beetkanten
Der Blut-Storchschnabel Max Frei ist ein kompakter Bodendecker für sonnige bis halbschattige Gartenplätze. Er bildet niedrige, geschlossene Polster und bringt von Mai bis August rosafarbene Blüten in Beete, Steingärten und Randpflanzungen.
Warum der Blut-Storchschnabel Max Frei gut in kleine Flächen passt
Diese Sorte wächst tapissant und bleibt mit etwa 10 cm Höhe sehr niedrig. In der Breite kann sie sich, je nach Boden und Pflege, nach einigen Jahren auf rund 25 bis 30 cm ausdehnen. So eignet sie sich gut zur Flächenbegrünung, ohne andere Pflanzen stark zu bedrängen.
Das fein geteilte, sommergrüne Laub wirkt dicht und ordentlich. Im Herbst kann es sich rötlich verfärben, bevor die Pflanze im Winter einzieht. Der Austrieb erfolgt im Frühjahr zuverlässig aus der Basis, auch nach strengen Frostphasen.
Innerhalb von ein bis drei Jahren entwickelt sich ein stabiler Teppich, der offene Erde bedeckt und Unkrautdruck mindern kann. Die Pflanze gilt als robust und wenig krankheitsanfällig, sofern der Standort nicht dauerhaft nass ist.
Der richtige Standort für Geranium sanguineum Max Frei
Geranium sanguineum Max Frei bevorzugt Sonne, kommt in Deutschland aber auch mit hellem Halbschatten gut zurecht. Ideal ist durchlässige Gartenerde, auch kalkhaltig oder eher trocken. Staunässe sollte vermieden werden, besonders in schweren Lehmböden.
Unter den Stauden-Geranien ist diese Sorte eine gute Wahl für Steingärten, Beetvordergründe, Trockenmauern und kleine Böschungen. Zu niedrigen Stauden wie Katzenminze, Salbei oder zierlichen Gräsern entsteht eine ruhige, langlebige Pflanzung mit natürlichem Rhythmus.
So gelingt die Pflanzung im deutschen Gartenjahr
Gepflanzt wird am besten im März, April, Mai sowie im September oder Oktober. Der Boden sollte vor dem Setzen gelockert werden, damit die Wurzeln schnell Anschluss finden. Bei Topfkultur ist ein Abzugsloch wichtig.
Ein einfacher Pflegeplan für viele Jahre
Im ersten Jahr braucht die Pflanze bei Trockenheit regelmäßige Wassergaben. Später kommt sie mit kurzen trockenen Phasen gut zurecht. Bei anhaltender Sommerhitze oder im Kübel sollte dennoch gegossen werden, sobald die obere Erdschicht trocken ist.
Nach der Hauptblüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub erneuern und die Pflanze kompakt halten. Im Frühjahr entfernen Sie abgestorbene Reste, bevor der neue Austrieb erscheint. Dünger ist nur sparsam nötig, meist reicht etwas reifer Kompost.
Die Winterhärte liegt bei ungefähr -28 °C. Frost schadet eingewurzelten Pflanzen im Beet in der Regel nicht. In Gefäßen ist ein geschützter Stand sinnvoll, weil der Wurzelballen schneller durchfriert. Die Blüten werden von Bienen und anderen Insekten besucht und unterstützen den Garten saison après saison.
PRO TIPP : Blut-Storchschnabel Max Frei
Geeignet sind März bis Mai sowie September und Oktober. Pflanzen Sie in gelockerte, durchlässige Erde und gießen Sie gründlich an. Herbstpflanzung ist günstig, wenn der Boden noch warm ist und genügend Feuchtigkeit bietet.
Im ersten Standjahr regelmäßig wässern, sobald die obere Erde abtrocknet. Eingewurzelt verträgt sie kurze Trockenphasen gut. Bei längerer Hitze, Sandboden oder Kübelkultur bleibt zusätzliches Gießen sinnvoll.
Im Beet ist er bis etwa -28 °C winterhart. Das Laub zieht ein, der Wurzelstock treibt im Frühjahr neu aus. Im Topf schützt ein Standort an der Hauswand den Ballen vor starkem Durchfrieren.
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