Rosa Ähren für feuchte Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Blut-Weiderich bringt verlässliche Sommerblüten an feuchte Gartenplätze
Der Blut-Weiderich ist eine robuste Staude für sonnige bis halbschattige Gartenbereiche mit frischem bis feuchtem Boden. Seine aufrechten Blütenähren geben Beeten, Teichrändern und naturnahen Pflanzungen von Sommer bis Frühherbst eine klare Struktur.
Blut-Weiderich richtig einordnen und gezielt auswählen
Diese mehrjährige Staude, botanisch Lythrum salicaria, wächst aufrecht und horstig. Sie erreicht etwa 100 cm Höhe und meist 40 bis 60 cm Breite, wenn der Standort ausreichend feucht bleibt. Das grüne, sommergrüne Laub treibt im Frühjahr neu aus und zieht im Winter ein.
Von Juli bis September erscheinen zahlreiche rosafarbene Blütenähren. Sie sind wertvoll als Blütenpflanze für Bienen und Schmetterlinge und passen gut in eine naturnahe Gartengestaltung. In der Kategorie Blutweiderich steht diese Art für eine zuverlässige, langlebige Sommerstaude mit guter Wirkung in der Gruppe.
Wo die Staude im Garten zuverlässig wächst
Der beste Platz liegt sonnig bis halbschattig, mit humoser Gartenerde oder sandigem Boden, der nicht dauerhaft austrocknet. In Pflanzungen mit Uferpflanzen kommt sie besonders gut zur Geltung, auch am Rand eines modernen Teichs oder in einem feuchten Staudenbeet.
Der Blut-Weiderich verträgt nasse Phasen und zeitweise Staunässe deutlich besser als viele klassische Beetstauden. Trockenheit übersteht er nur begrenzt. In normalen Beeten sollte daher in warmen Sommerwochen gründlich gewässert werden, besonders im ersten Standjahr und bei Kultur im großen Kübel.
Pflanzung von Lythrum salicaria mit sicheren Handgriffen
Gepflanzt wird vorzugsweise im März oder im Oktober, wenn der Boden offen und gut bearbeitbar ist. Setzen Sie den Wurzelballen etwa 15 cm tief ein, drücken Sie die Erde fest an und wässern Sie anschließend durchdringend. Ein Abstand von rund 40 cm gibt der Staude genügend Raum.
Ein Pflegeplan für sichere Blüten Jahr für Jahr
Im Frühjahr werden trockene Stängel bodennah zurückgeschnitten, bevor der neue Austrieb erscheint. Eine dünne Kompostgabe reicht meist aus. Während der Blütezeit können verblühte Ähren entfernt werden, wenn Selbstaussaat begrenzt werden soll.
Die Staude gilt als widerstandsfähig gegen viele Krankheiten und ist bei passendem Standort unkompliziert. Ihre Winterhärte liegt etwa bei -16 °C. In rauen Lagen Deutschlands schützt eine Laubschicht den Wurzelbereich, Kübel sollten vor strengem Durchfrieren bewahrt werden. Nach ein bis drei Jahren bildet sie kräftigere Horste und lässt sich gut mit Sumpf-Schwertlilie, Mädesüß, Seggen oder Wiesenknopf kombinieren.
PRO TIPP : Blut-Weiderich
Geeignet sind März und Oktober, solange der Boden frostfrei ist. Pflanzen Sie etwa 15 cm tief, drücken Sie die Erde gut an und halten Sie den Bereich in den ersten Wochen gleichmäßig feucht.
Ein Teichrand ist ideal, aber nicht zwingend. Die Staude wächst auch in feuchten Beeten oder schwerer Gartenerde. Wichtig ist, dass der Boden im Sommer nicht längere Zeit austrocknet.
Verblühte Ähren können entfernt werden, um Selbstaussaat zu begrenzen. Die trockenen Stängel bleiben gern bis zum Spätwinter stehen und werden im Frühjahr bodennah zurückgeschnitten.
📦 Lieferung
Lieferung an einen Paketshop: 5,49 €
Lieferung nach Hause : 5,49 €
🔁 Rückgabe
Da es sich bei diesem Produkt um einen lebenden Artikel handelt, ist eine Rückgabe ausgeschlossen.










