Aromatische Ernte im Spätsommer
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Melone ‘Cantaloup charentais’ für aromatische Früchte aus dem eigenen Garten
Diese Charentais-Melone bildet runde Früchte mit orangefarbenem, duftendem Fruchtfleisch. Sie passt zu Gärtnern, die im geschützten Beet, Hochbeet oder Gewächshaus Schritt für Schritt SüßMelonen selbst ziehen möchten.
Melone ‘Cantaloup charentais’ richtig einordnen
Cucumis melo cantaloup charentais ist eine wärmeliebende Süßmelone. Unter den Melonen zählt sie zu den Sorten mit feinem Aroma und einer Ernte meist von August bis September.
Als Teil der Obst- und Gemüsesamen eignet sie sich besonders für sonnige, geschützte Lagen in Deutschland. Ein warmer Sommer, nährstoffreiche Erde und gleichmäßige Feuchte sind entscheidend.
So gelingt die Aussaat im deutschen Frühjahr
Säen Sie ab März bis April unter Glas oder auf der warmen Fensterbank. Die Keimung gelingt zuverlässig bei etwa 22 bis 25 °C und gleichmäßig feuchtem Substrat, meist nach 7 bis 14 Tagen.
Die Kultur ist für aufmerksame Anfänger geeignet, wenn Wärme und Wasser stimmen. Vermeiden Sie kalte Erde, Staunässe und zu frühes Auspflanzen vor den Eisheiligen.
Der passende Platz für Wärme und kräftige Früchte
Wählen Sie einen vollsonnigen, windgeschützten Standort mit lockerem, humusreichem und gut drainiertem Boden. Im Gewächshaus oder Frühbeet reifen die Früchte in kühleren Regionen sicherer aus.
Im Hochbeet erwärmt sich die Erde schneller. Arbeiten Sie vor dem Pflanzen reifen Kompost ein und halten Sie den Wurzelbereich gemulcht, damit die Feuchtigkeit gleichmäßiger bleibt.
Pflege bis zur Ernte im Spätsommer
Gießen Sie regelmäßig und durchdringend, besonders während Blüte und Fruchtansatz. Wässern Sie möglichst direkt am Boden, damit Blätter trocken bleiben und die Pflanzen stabil wachsen.
Lassen Sie pro Pflanze nur wenige Früchte ausreifen, wenn der Sommer kühl ist. Reife Charentais-Melonen duften deutlich und lösen sich bei voller Reife oft leichter vom Stiel.
PRO TIPP : Melone ‘Cantaloup charentais’
Säen Sie ab März bis April warm unter Glas oder auf der Fensterbank. Für die Keimung sind etwa 22 bis 25 °C sinnvoll. Ins Freie kommen die Jungpflanzen erst nach den Eisheiligen.
Legen Sie die Samen etwa 1 bis 2 cm tief in lockere Aussaaterde. Halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass, damit die jungen Wurzeln nicht geschädigt werden.
Ein Gewächshaus ist nicht zwingend, erhöht in vielen deutschen Regionen aber die Reifesicherheit. Im Freiland braucht sie einen sehr sonnigen, geschützten Platz und einen warmen Sommer.
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