Orange Blüten für trockene Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Schmetterlings-Seidenpflanze mit sommerlicher Farbe für sonnige Beete
Diese mehrjährige Staude bringt von Juni bis September klare orange Blüten in den Garten und liefert wertvollen Nektar für Bestäuber. Sie eignet sich besonders für sonnige, warme Lagen mit gut drainiertem Boden.
Schmetterlings-Seidenpflanze für sonnige Beete richtig einschätzen
Die Schmetterlings-Seidenpflanze wächst aufrecht und bildet mit der Zeit einen standfesten, eher kompakten Horst. Sie erreicht in der Regel 50 bis 60 cm Höhe und etwa 30 bis 40 cm Breite, abhängig von Boden, Wärme und Wasserversorgung.
Als Seidenpflanze ist sie mehrjährig und winterhart, zugleich gehört sie unter den Staudenblumen zu den Arten, die trockene, durchlässige Standorte bevorzugen. Das sommergrüne, schmale Laub zieht im Herbst ein; im Frühjahr treibt die Pflanze aus der Wurzel wieder aus.
Der passende Standort für orange Blüten im Sommer
Wählen Sie einen vollsonnigen Platz im Beet oder Steingarten, am besten in normaler Gartenerde mit sandigem, drainierendem Anteil. Schwere Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand oder feinem Kies gelockert werden, denn Staunässe ist der wichtigste Punkt der Wachsamkeit.
Die orange Blüte zeigt sich je nach Witterung von Juni bis September. In naturnahen Pflanzungen passt die Staude gut zu Salbei, Katzenminze, Sonnenhut, Federgras oder anderen trockenheitsverträglichen Partnern. Für eine Hecke oder als flächiger Bodendecker ist sie weniger geeignet; im Kübel gelingt sie nur mit sehr guter Drainage und regelmäßigem Gießen.
So gelingt die Pflanzung im Gartenboden
Gepflanzt wird vorzugsweise von April bis Juni, wenn der Boden sich erwärmt hat. Junge Pflanzen wurzeln dann zuverlässig ein und gehen besser vorbereitet in den ersten Winter.
Asclepia tuberosa pflegen und über die Jahre entwickeln
Asclepia tuberosa gilt bei passendem Standort als pflegeleicht im Garten. Nach dem Anwachsen kommt sie mit kurzen Trockenphasen gut zurecht; bei anhaltender Sommerhitze, im ersten Standjahr und im Topf sollte jedoch maßvoll gegossen werden.
Die Staude ist bis etwa -28 °C winterhart und für viele Regionen Deutschlands gut geeignet. Oberirdische Triebe sterben bei Frost ab, die Wurzel überwintert im Boden. In sehr nassen Wintern schützt ein durchlässiger Standort besser als eine dicke Abdeckung. Schneiden Sie die trockenen Stängel im Spätwinter bodennah zurück.
Krankheiten treten selten auf, wenn der Standort sonnig, luftig und nicht zu feucht ist. Vermeiden Sie häufiges Umpflanzen, da die Wurzel empfindlich reagieren kann. Alle Pflanzenteile sollten nicht verzehrt werden; halten Sie Haustiere vorsorglich fern.
PRO TIPP : Schmetterlings-Seidenpflanze
Am besten pflanzen Sie von April bis Juni, wenn der Boden frostfrei und schon etwas erwärmt ist. So kann die Staude vor dem Winter gut einwurzeln.
Im ersten Standjahr gleichmäßig, aber nicht nass halten. Eingewachsene Pflanzen vertragen Trockenheit gut, sollten bei langer Hitze oder im Kübel jedoch maßvoll gegossen werden.
Die Pflanze gilt als giftig für Tiere, wenn Pflanzenteile aufgenommen werden. Setzen Sie sie daher nicht an Plätze, an denen Hunde, Katzen oder andere Haustiere daran fressen.
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