Goldgelb für trockene Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Steinkraut ‘Berggold’ bringt langlebiges Gelb in sonnige Steingärten
Diese niedrige, immergrüne Polsterpflanze ist eine zuverlässige Wahl für trockene, warme Plätze. Sie wächst ruhig, deckt den Boden flach ab und öffnet im April und Mai viele gelbe, leicht duftende Blüten.
Warum Steinkraut ‘Berggold’ im trockenen Garten überzeugt
Alyssum montanum Berggold unterscheidet sich durch seinen kompakten, teppichbildenden Wuchs und seine gute Anpassung an magere, durchlässige Böden. Mit etwa 15 cm Höhe und meist 25 bis 35 cm Breite bleibt es niedrig und ordnet sich gut in kleine Pflanzflächen ein.
Das immergrüne Laub ist fein, graugrün bis grün und behält auch im Winter Struktur, sofern der Standort nicht nass bleibt. Die Blüten sind bienenfreundlich und passen zu Staudenblumen, die sonnige Lagen und sparsame Wassergaben schätzen.
So pflanzen Sie Alyssum montanum Berggold richtig
Der beste Platz liegt vollsonnig, warm und gut belüftet. Gepflanzt wird in Deutschland vorzugsweise von September bis Dezember an frostfreien Tagen. In rauen Lagen empfiehlt sich ein früher Herbsttermin, damit die Wurzeln vor stärkeren Frösten anwachsen.
Wo der sonnige Standort am meisten leistet
Steinkraut eignet sich für Steingärten, Trockenmauern, Beetkanten, flache Böschungen und breite Schalen mit Wasserabzug. Innerhalb niedriger Stauden bringt es eine ruhige, goldgelbe Frühjahrsblüte, ohne höhere Nachbarn zu bedrängen.
Gute Partner sind Blaukissen, Schleifenblume, niedrige Nelken, Thymian oder kleine Ziergräser. Im Kübel braucht die Pflanze ein mineralisches Substrat und ein Abzugsloch. Nach dem Einwurzeln verträgt sie Trockenphasen gut, bei langer Sommerhitze bleibt gelegentliches Gießen sinnvoll.
Ein ruhiger Pflegeplan für viele Jahre
Diese Bergpflanze ist bis etwa -22 °C winterhart und kommt mit deutschem gemäßigtem Klima gut zurecht. Frost ist selten das Problem; kritischer sind nasse Winterböden, die Wurzelschäden fördern. Eine Lage mit Drainage ist deshalb wichtiger als Winterschutz.
Im Frühjahr entfernen Sie vertrocknete Triebspitzen von Hand oder mit der Schere. Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Polster dichter halten. Düngen Sie nur sehr sparsam, denn zu nährstoffreiche Erde macht den Wuchs lockerer.
Steinkraut ‘Berggold’ gilt als robust gegenüber den meisten Krankheiten. Achten Sie vor allem auf Staunässe und zu schattige Plätze. In den ersten ein bis drei Jahren verdichtet sich das Polster langsam; mit Geduld entsteht eine dauerhafte Pflanzung, wie sie Willemse für die réussite du jardin und plaisir saison après saison empfiehlt.
PRO TIPP : Steinkraut ‘Berggold’
Ideal sind frostfreie Tage von September bis Dezember. In kälteren Regionen pflanzen Sie besser früh im Herbst, damit die Wurzeln vor strengem Frost anwachsen. Der Boden sollte trocken bis frisch und gut drainiert sein.
Nach dem Pflanzen einmal gründlich angießen. In den ersten Wochen bei Trockenheit mäßig wässern. Ist die Pflanze eingewurzelt, genügt Gießen bei längeren trockenen Phasen; im Kübel kontrollieren Sie häufiger.
Die Pflanze ist bis etwa -22 °C winterhart. Schäden entstehen eher durch Staunässe als durch Frost. Pflanzen Sie sie deshalb in durchlässigen Boden und vermeiden Sie schwere, dauerhaft nasse Standorte.
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