Cremeblüten mit zartem Duft
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Strauchrose ‘Penelope’ für duftende Blütenhecken
Die Strauchrose ‘Penelope’ bringt von Juni bis September cremefarbene, leicht duftende Blüten in den Garten. Sie ist eine zuverlässige Wahl für Beete, lockere Hecken und Einzelpflanzungen, wenn ein natürlicher Rosenwuchs gewünscht ist.
Warum Rosa moschata Pénélope den Garten verlässlich strukturiert
Rosa moschata Pénélope wächst aufrecht-buschig und bildet mit der Zeit leicht überhängende Triebe. Je nach Schnitt und Standort erreicht sie etwa 150 cm Höhe und kann 150 bis 250 cm Breite einnehmen. Ihr sommergrünes Laub wirkt dicht und gesund, fällt im Herbst aber naturgemäß ab.
Die cremefarbenen Blüten erscheinen über viele Wochen in lockeren Büscheln. Sie sind bienenfreundlich und eignen sich auch für kleine Sträuße. Anders als streng wirkende Edelrosen zeigt diese Moschata-Rose einen weicheren, landschaftlichen Wuchs, der gut in Bauerngärten und gemischte Pflanzungen passt.
Der richtige Standort für eine lange Blütezeit
Ein sonniger bis halbschattiger Platz ist ideal. Der Boden sollte nährstoffreich, neutral bis schwach lehmig und gut drainiert sein, damit keine Staunässe entsteht. Rosenstöcke mit diesem Wuchs eignen sich für ein Rosenbeet, eine niedrige Blütenhecke oder als Solitär in der Nähe einer Terrasse.
So bleibt die Strauchrose ‘Penelope’ gesund durch das Jahr
Im Frühjahr werden abgestorbene, schwache und nach innen wachsende Triebe entfernt. Ein maßvoller Rückschnitt fördert junge Blütentriebe, ohne den natürlichen Aufbau zu verlieren. Nach der ersten Blüte können verblühte Dolden ausgelichtet werden, damit die Pflanze ihre Kraft gezielt nutzt.
Die Sorte gilt als robust und zeigt bei guter Luftzirkulation eine gute Widerstandskraft gegen typische Rosenkrankheiten. In feuchten Sommern lohnt es sich dennoch, gelbe oder fleckige Blätter früh zu entfernen. Bei Willemse empfehlen wir, morgens bodennah zu gießen und das Laub möglichst trocken zu halten.
Welche Entwicklung ist in den ersten Jahren zu erwarten
Im ersten Jahr konzentriert sich die Pflanze auf die Wurzelbildung. Ab dem zweiten Standjahr wird der Wuchs dichter, und die Blüte gewinnt an Regelmäßigkeit. Voll entwickelt zeigt sie ihre Stärke als winterharte Rose für Abgrenzungen, gemischte Rabatten und naturnahe Gartensituationen.
Die Strauchrose ist bis etwa -22 °C winterhart und benötigt in den meisten Regionen Deutschlands keinen Winterschutz. In sehr kalten Lagen schützt eine dünne Mulchschicht junge Wurzeln. Trockenheit verträgt sie nach dem Anwachsen zeitweise, bei längeren Hitzeperioden bleibt zusätzliches Wässern wichtig. Gute Partner sind Lavendel, Katzenminze, Salbei und niedrige Stauden, die den Fuß beschatten und die Blüte ruhig begleiten.
PRO TIPP : Strauchrose ‘Penelope’
Geeignet sind März, April sowie Oktober und November. Der Boden sollte frostfrei und gut gelockert sein. Nach dem Pflanzen kräftig angießen und im ersten Standjahr regelmäßig auf gleichmäßige Bodenfeuchte achten.
Ein starker Schnitt ist nicht nötig. Entferne im Frühjahr totes, schwaches und nach innen wachsendes Holz. Kürze einzelne Triebe maßvoll ein, damit der buschige, leicht überhängende Aufbau erhalten bleibt.
Sie ist bis etwa -22 °C winterhart. In rauen Lagen hilft bei jungen Pflanzen eine Mulchschicht über dem Wurzelbereich. Sollten Triebspitzen zurückfrieren, werden sie im Frühjahr bis ins gesunde Holz geschnitten.
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