Purpurlaub für schattige Flächen
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Weißer Klee mit purpurnen Blättern für eine dichte Bodenbegrünung
Weißer Klee mit purpurnen Blättern ist eine niedrige, schnell wachsende Klee-Pflanze für schattige bis halbschattige Gartenbereiche. Sein purpur getöntes Laub setzt ruhige Kontraste, während die weißen Blüten im Juni Bienen und andere Bestäuber anziehen.
Weißer Klee mit purpurnen Blättern passt gut in naturnahe Pflanzflächen
Trifolium repens pentaphyllum wächst kriechend und teppichbildend. Die Pflanze erreicht etwa 10 cm Höhe; in der Breite breitet sie sich über Ausläufer aus, je nach Boden und Pflege oft auf 30 cm und mehr. Das Laub ist wintergrün bis halbimmergrün. In milden Wintern bleibt es sichtbar, bei strengem Frost kann es zurückgehen und im Frühjahr neu austreiben.
Als Klee zur Rasenverbesserung und Bodenbedeckung eignet er sich für Beetränder, lockere Flächen unter Gehölzen, naturnahe Pflanzungen und größere Kübel. Im Vergleich zu grünlaubigem Weißklee wirkt diese purpurrote Kleesorte für Gartenbegrünung deutlicher strukturiert, ohne viel Pflege zu verlangen.
Wo gelingt die Pflanzung zuverlässig
Setzen Sie den Klee von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. In Deutschland ist ein humoser, frischer und gut drainierter Gartenboden ideal; auch sandige Böden funktionieren, wenn sie nicht dauerhaft austrocknen. Staunässe schwächt die Wurzeln und sollte vermieden werden.
Als niedrige Ergänzung zu Bodendecker-Stauden schließt er Lücken zwischen langsameren Pflanzen und schützt freie Erde vor Austrocknung. Er bevorzugt lichten Schatten; in tiefem Schatten bleibt der Bestand lockerer, in trockenen Lagen braucht er regelmäßige Wassergaben.
Gute Startbedingungen im Herbst schaffen
Bereiten Sie die Fläche gründlich vor, denn Konkurrenz durch Wurzelunkräuter bremst die Entwicklung. Nach dem Pflanzen wird mäßig, aber durchdringend gegossen. In den ersten Wochen sollte der Boden gleichmäßig frisch bleiben.
So entwickelt sich Trifolium repens pentaphyllum im Garten
Bei guter Feuchtigkeit wächst dieser Klee rasch an und bildet im ersten Jahr einen lockeren Teppich. Im zweiten und dritten Jahr verdichtet sich die Fläche, sofern der Boden nicht zu trocken wird. Die Sorte ist bis etwa -22 °C winterhart; Frost schadet ihr meist nicht dauerhaft, doch nasse Winterböden können zu Ausfällen führen.
Die Pflanze gilt als robust gegenüber vielen typischen Krankheiten. Achten Sie vor allem auf Luft, Drainage und maßvolle Bewässerung. In Kombination mit anderen Stauden, Farnen oder niedrigen Gräsern entsteht eine dauerhafte, pflegearme Unterpflanzung, die Saison für Saison zur gelungenen Gartenentwicklung beiträgt.
Blätter und weiße Blüten sind essbar und können in kleinen Mengen frisch in Salaten oder als milde Kräuternote verwendet werden. Ernten Sie nur von unbehandelten Pflanzen und probieren Sie zunächst sparsam, denn Klee wird nicht von jedem gleich gut vertragen.
PRO TIPP : Weißer Klee mit purpurnen Blättern
Die beste Pflanzzeit liegt von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Herbstfeuchte hilft beim Anwachsen. Nach der Pflanzung gründlich angießen und die Erde in den ersten Wochen frisch halten.
Halten Sie den Boden bei Trockenheit mäßig feucht und entfernen Sie störende Ausläufer am Beetrand. Ein starker Rückschnitt ist meist nicht nötig. Staunässe im Winter sollte vermieden werden.
Trifolium repens pentaphyllum ist bis etwa -22 °C winterhart. Bei strengem Frost kann das Laub zurückgehen, die Pflanze treibt im Frühjahr aber in der Regel wieder aus, wenn der Boden gut drainiert ist.
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