Duftende Blüten bis August
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Zitronen-Taglilie mit Duft und klarer Sommerwirkung
Die Zitronen-Taglilie ist eine ausdauernde Pflanze für sonnige bis halbschattige Gartenplätze. Sie verbindet gelbe Sommerblüten, angenehmen Duft und eine robuste Kultur, die auch in deutschen Wintern zuverlässig gelingt.
Was die Zitronen-Taglilie im Garten leistet
Hemerocallis citrina wächst horstig und aufrecht, ohne stark zu wuchern. Zur Blütezeit erreicht sie etwa 100 cm Höhe und meist 50 bis 60 cm Breite. Als Taglilie eignet sie sich für Beetränder, gemischte Pflanzungen und größere Kübel, sofern der Wurzelraum nicht austrocknet.
Von Juni bis August erscheinen schlanke, zitronengelbe Blüten, die besonders am Abend duften und gerne von Insekten besucht werden. Das sommergrüne Laub ist schmal, frisch grün und zieht im Winter ein. Junge Knospen und Blütenblätter sind essbar, am besten ungespritzt verwendet, mit mildem, leicht süßlichem Geschmack in Salaten oder kurz gegart.
Der richtige Platz für sichere Sommerblüten
Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort in frischer, nährstoffreicher Gartenerde. Ein lehmiger Boden ist geeignet, wenn er gut gelockert wird und überschüssiges Wasser ablaufen kann. In sehr trockenen Lagen blüht die Pflanze schwächer, besonders während Knospenbildung und Hitzeperioden.
Kurze Trockenphasen werden nach dem Einwurzeln besser vertragen. Dauerhafte Trockenheit begrenzt jedoch Flor und Laubqualität, daher ist bei Sommerhitze maßvolles Wässern sinnvoll.
Hemerocallis citrina pflegen im Rhythmus der Jahreszeiten
Im Frühjahr entfernen Sie abgestorbene Blätter und geben eine dünne Schicht Kompost. Während der Blüte werden verwelkte Blüten regelmäßig ausgeputzt, damit die Pflanze gepflegt bleibt. Willemse empfiehlt, im Kübel häufiger zu kontrollieren, da Erde dort schneller austrocknet.
Die Pflanze ist bis etwa -28 °C winterhart. Bei Frost stirbt nur der oberirdische Teil zurück, der Wurzelstock treibt im Frühjahr neu aus. Krankheiten treten selten auf, wenn der Standort luftig ist. Achten Sie lediglich auf Staunässe, zu enge Pflanzung und Schnecken an jungen Austrieben.
Gute Partner und Entwicklung im Beet
Im ersten Jahr steht die sichere Bewurzelung im Vordergrund. Ab dem zweiten Jahr wird der Horst dichter, ab dem dritten Jahr zeigt sich meist eine ruhigere, reichere Blütenwirkung. Nach mehreren Jahren kann eine Teilung im Frühjahr die Wuchskraft erhalten.
In naturnahen Beeten passt sie gut zu Gräsern, Salbei, Katzenminze oder Phlox. Unter den Stauden setzt sie helle Akzente, ohne die Pflanzung zu überladen, und unterstützt die Freude am Garten Saison für Saison.
PRO TIPP : Zitronen-Taglilie
Geeignet sind März bis Mai sowie September bis Oktober. Der Boden sollte frostfrei, gelockert und leicht feucht sein. Halten Sie etwa 50 cm Abstand, damit sich der Horst gut entwickeln kann.
Nach dem Anwachsen verträgt sie kurze Trockenphasen. Während Knospenbildung, Blüte und längerer Hitze sollte der Boden jedoch frisch bleiben. Gießen Sie lieber durchdringend als täglich wenig.
Die Pflanze ist bis etwa -28 °C winterhart. Das Laub zieht im Winter ein, der Wurzelstock bleibt im Boden und treibt im Frühjahr wieder aus. Staunässe im Winter sollte vermieden werden.
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