Weiße Dolden für Sommerbeete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Große Sterndolde für feine weiße Sommerblüten
Die Große Sterndolde, botanisch Ammi majus, bildet zarte weiße Dolden von Juni bis August. Sie eignet sich für Beete, naturnahe Pflanzungen und als haltbare Schnittblume.
Große Sterndolde als luftige Schnittblume
Diese einjährige Sommerblume erreicht meist 80 bis 100 cm Höhe. Ihre lockeren Dolden bringen Leichtigkeit zwischen Stauden, Gräsern und Sommerblumen.
Als Teil der Blumensamen ist sie eine gute Wahl für Gärtner, die eine natürliche Wirkung ohne komplizierte Pflege suchen. Die Blüten werden gern von Bienen und anderen Bestäubern besucht.
Der richtige Standort für sichere Keimung
Wählen Sie einen sonnigen bis leicht halbschattigen Platz mit durchlässiger, normaler Gartenerde. Staunässe verzögert die Entwicklung und sollte vermieden werden.
Die Keimung gelingt bei etwa 15 bis 20 °C und gleichmäßig feuchter Erde meist nach 10 bis 21 Tagen. Für Einsteiger ist die Kultur gut geeignet, wenn die Saat nicht zu tief liegt.
So gelingt die Aussaat im deutschen Klima
Säen Sie ab März bis April unter Glas oder ab April bis Mai direkt ins Freiland, sobald keine starken Fröste mehr erwartet werden. In kühleren Regionen ist eine Vorkultur empfehlenswert.
Bedecken Sie die Samen nur dünn mit 0,3 bis 0,5 cm feiner Erde. Halten Sie das Saatbeet feucht, aber nicht nass, damit die jungen Pflanzen gleichmäßig auflaufen.
Pflege und gute Nachbarn im Beet
Entfernen Sie Verblühtes regelmäßig, wenn Sie die Blütezeit verlängern möchten. Eine leichte Stütze hilft an windigen Standorten, besonders auf offenen Flächen.
Am Rand vom Gemüsegarten setzt die Pflanze helle Akzente und lockt Bestäuber an. Gute Partner sind Cosmeen, Kornblumen, niedrige Gräser und locker wachsende Stauden.
Wichtiger Hinweis Pflanzensaft kann bei Hautkontakt und anschließender Sonneneinstrahlung Reizungen auslösen. Tragen Sie beim Schneiden oder Auslichten vorsorglich Handschuhe.
PRO TIPP : Große Sterndolde
Gut passen Cosmeen, Kornblumen, Zinnien, niedrige Gräser und locker wachsende Stauden. Achten Sie auf genügend Abstand, damit die feinen weißen Dolden sichtbar bleiben und gut abtrocknen.
Unter Glas ist die Aussaat ab März bis April möglich. Direkt ins Freiland säen Sie in Deutschland meist ab April bis Mai, wenn der Boden abgetrocknet ist und keine starken Fröste mehr drohen.
Bedecken Sie die Samen nur dünn mit etwa 0,3 bis 0,5 cm feiner Erde. Zu tiefe Aussaat ist ein häufiger Fehler und kann die Keimung deutlich verzögern.
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