Blauer Teppich im Halbschatten
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Himalaya-Storchschnabel als dichter Blütenteppich für Beet und Gehölzrand
Der Himalaya-Storchschnabel ist eine robuste, bodendeckende Staude für ruhige, naturnahe Pflanzungen. Mit blauvioletten Blüten von Mai bis Juli bringt er Farbe in halbschattige Bereiche und bleibt dabei angenehm pflegeleicht.
So wächst der Himalaya-Storchschnabel im Garten
Geranium himalayense bildet einen ausgebreiteten, teppichartigen Wuchs und schließt freie Bodenstellen zügig. Ausgewachsen erreicht die Pflanze etwa 30 bis 45 cm Höhe und breitet sich, je nach Boden und Pflege, auf rund 40 bis 60 cm aus.
Das Laub ist grün, fein gelappt und sommergrün. Im Winter zieht die Pflanze ein, treibt im Frühjahr aber zuverlässig wieder aus. Ihre insektenfreundlichen Blüten sind besonders wertvoll für naturnahe Beete, Gehölzränder und größere Flächen, in denen ein lebendiger Bodendecker gewünscht ist.
Der richtige Standort für Geranium himalayense
Die Staude gedeiht in Sonne, Halbschatten und lichtem Schatten. Am besten entwickelt sie sich in normaler Gartenerde, die frisch, neutral bis humos und gut drainiert bleibt. Staunässe sollte vermieden werden, besonders in schweren Böden und in regenreichen Wintern.
Als Teil der Stauden-Geranien eignet sie sich sehr gut für blaue Blüten für schattige Bereiche. In trockenen Schattenlagen unter alten Gehölzen wächst sie langsamer und benötigt in den ersten Wochen regelmäßiger Wasser, bis die Wurzeln gut eingewachsen sind.
Pflanzen und kombinieren mit verlässlicher Wirkung
Setzen Sie die Pflanzen von März bis Mai oder von September bis Oktober. Ein Abstand von 30 bis 40 cm ist sinnvoll, damit sich die Triebe gut verzweigen und nach ein bis zwei Jahren eine geschlossene Fläche bilden können. Im Beet passt sie zu Farnen, Funkien, Sterndolden, Frauenmantel und niedrigen Ziergräsern.
Unter den Stauden ist der Himalaya-Storchschnabel eine gute Wahl für Flächen am Gehölzrand, für naturnahe Beete und als ruhiger Vordergrund in gemischten Pflanzungen. Auch in großen Kübeln ist eine Kultur möglich, wenn das Substrat nicht austrocknet und Wasser gut abläuft.
Pflege im Jahreslauf für eine dauerhafte Pflanzung
Die Pflanze ist bis etwa -28 °C winterhart und damit für viele Regionen Deutschlands, auch kühlere Lagen, geeignet. Frost schädigt in der Regel nur die oberirdischen Teile; der Wurzelstock bleibt geschützt im Boden und treibt im Frühjahr neu aus.
Nach der ersten Blüte kann ein Rückschnitt der verblühten Triebe die Pflanze ordnen und einen frischen Blattschub fördern. Im Frühjahr entfernen Sie altes Laub, geben etwas reifen Kompost und kontrollieren, ob die Fläche zu dicht geworden ist. Krankheiten treten selten auf, wenn der Standort luftig ist und der Boden nicht dauerhaft nass bleibt.
Kurze Trockenphasen verträgt eine eingewachsene Pflanze meist gut. Bei längerer Sommerhitze, besonders im Kübel oder in sandigem Boden, sollte jedoch moderat gegossen werden. So bleibt die Pflanzung stabil und bereitet saison après saison Freude am Garten.
PRO TIPP : Himalaya-Storchschnabel
Ideal sind März bis Mai sowie September bis Oktober. Pflanzen Sie nicht bei Frost oder großer Hitze. Nach dem Einsetzen gründlich angießen und den Boden in den ersten Wochen gleichmäßig frisch halten.
Die Staude wächst in Sonne, Halbschatten und lichtem Schatten. In sonnigen Lagen braucht sie frischeren Boden. Im tiefen, trockenen Schatten blüht sie schwächer und breitet sich langsamer aus.
Ein Winterschutz ist im Beet meist nicht nötig. Die Pflanze ist bis etwa -28 °C winterhart, zieht oberirdisch ein und treibt im Frühjahr neu aus. Im Topf den Ballen vor starkem Durchfrieren schützen.
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