Rosa Iris für feuchte Ufer
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Japanische Sumpf-Schwertlilie ‘Rose Queen’ für dauerhaft feuchte Gartenbereiche
Diese Iris ist eine verlässliche Wahl für feuchte Beete, Teichränder und naturnahe Wasserstellen. Sie verbindet einen aufrechten Wuchs mit zart rosafarbenen Blüten und hilft, schwierige nasse Standorte gärtnerisch sinnvoll zu bepflanzen.
Iris laevigata Rose Queen bringt klare Linien an den Wasserrand
Die Iris laevigata Rose Queen wächst aufrecht und bildet mit der Zeit dichte, klare Horste. Sie erreicht etwa 60 cm Höhe und benötigt in der Breite vorsichtig geschätzt 40 bis 50 cm Platz. Ihr schwertförmiges, grünes Laub ist sommergrün und zieht sich im Winter zurück.
Von Juni bis in den Herbst hinein, je nach Witterung häufig mit Schwerpunkt im Sommer, erscheinen rosafarbene Blüten ohne Duft. Sie eignen sich auch als Schnittblumen. Innerhalb der Sibirische und Japanische Iris zählt sie zu den geeigneten Pflanzen für nasse Standorte und lässt sich unter den Stauden gut für dauerhafte Pflanzungen einordnen.
Wo gelingt die Pflanzung am zuverlässigsten
Am besten steht diese Japanische Sumpf-Schwertlilie sonnig bis halbschattig in frischem, feuchtem bis nassem Boden. Ein neutraler bis leicht saurer Gartenboden ist passend. Trockenheit verträgt sie nur kurzzeitig, deshalb ist sie keine Pflanze für trockene Rabatten oder kleine Balkonkästen.
Nach dem Einsetzen wird gründlich eingeschlämmt. In den ersten Wochen sollte der Boden nie austrocknen, besonders bei Ostwind oder warmen Frühlingstagen.
Ein saisonaler Pflegeplan für gleichmäßiges Wachstum
Im Frühjahr entfernen Sie alte Blattreste und lockern die Erde nur oberflächlich, um die Rhizome nicht zu verletzen. Während trockener Sommerphasen wird regelmäßig gegossen, am Teichrand meist weniger, im Feuchtbeet häufiger. Willemse empfiehlt, verwelkte Blütenstiele zu schneiden, damit der Bestand sauber bleibt.
Die Pflanze ist in weiten Teilen Deutschlands winterhart, etwa bis -19 °C bis -22 °C. Bei Kahlfrost kann eine leichte Laubschicht junge Pflanzungen schützen. Insgesamt gilt sie als widerstandsfähig gegen viele Krankheiten, solange der Standort feucht, aber nicht faulig und luftarm ist.
Mit Japanischer Sumpfiris passende Pflanzbilder entwickeln
Diese Iris zum Pflanzen am Wasser wirkt einzeln am kleinen Teich ebenso wie in Gruppen entlang eines Bachlaufs. Sie passt zu anderen Feuchtbereichspflanzen mit ruhiger Blattstruktur und bringt rosafarbene Blüten für Feuchtbereiche, ohne den Garten zu überladen.
Im ersten Jahr steht die sichere Wurzelbildung im Vordergrund. Ab dem zweiten Jahr wird der Horst kräftiger, und nach drei Jahren kann bei sehr dichtem Wuchs geteilt werden. So bleibt die Pflanze vital, blühfreudig und ein verlässlicher Bestandteil der Gartengestaltung Saison für Saison.
PRO TIPP : Japanische Sumpf-Schwertlilie ‘Rose Queen’
Geeignet sind März bis Mai sowie September und Oktober. Pflanzen Sie bei offenem, nicht gefrorenem Boden und halten Sie etwa 40 cm Abstand, damit sich die Horste gut entwickeln.
Der Boden sollte frisch bis nass bleiben und nicht austrocknen. Ideal sind Teichränder, Feuchtbeete oder Bachläufe. In trockenen Sommerwochen ist regelmäßiges Gießen wichtig.
Die Pflanze ist bis etwa -19 °C bis -22 °C winterhart. Das Laub zieht im Winter ein. Junge Pflanzungen profitieren bei Kahlfrost von einer leichten Abdeckung mit Laub.
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