Kompakte Ähren bis in den Herbst
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Lampenputzergras ‘Jommenik’ für feine Struktur im Beet und Kübel
Als niedriges Lampenputzergras bringt diese Sorte feine, bogig überhängende Halme und gelbliche Ähren in Beete, Vorgärten und Kübel. Der kompakte Wuchs erleichtert die Planung, auch wenn nur wenig Platz vorhanden ist.
Warum Pennisetum alopecuroides JS Jommenik gut in kleine Gärten passt
Die Sorte wächst horstig, dicht und eher rundlich, mit etwa 25 cm Höhe und voraussichtlich 30 bis 40 cm Breite. Ihr sommergrünes Laub ist schmal, frischgrün und trocknet im Winter strohfarben ein. Von Juli bis in den November erscheinen gelbe, bürstenartige Blütenähren, die dem Beet Struktur geben, ohne andere Stauden zu verdrängen.
Sie eignet sich für den vorderen Beetrand, Steingärten, niedrige Pflanzungen am Weg und für Gefäße. Unter den Gräser wirkt sie besonders ruhig neben Sedum, Katzenminze, Storchschnabel oder Herbstastern.
Wo der Standort die Horste stabil und blühfreudig hält
Setzen Sie dieses Ziergras an einen sonnigen bis leicht halbschattigen Platz. In voller Sonne ist der Wuchs meist kompakter und die Herbstblüte zuverlässiger. Der Boden sollte durchlässig sein, denn Staunässe ist der wichtigste Punkt der Aufmerksamkeit, besonders im Winter.
In vielen Regionen Deutschlands ist Pennisetum alopecuroides bei gut drainiertem Boden winterhart, etwa bis minus 20 °C. Bei strengem Kahlfrost oder im Kübel empfiehlt sich ein geschützter Stand an der Hauswand sowie eine isolierende Unterlage.
So gelingt die Pflanzung im deutschen Gartenjahr
Die besten Pflanzzeiten liegen von März bis Juni und wieder im August und September. Lockern Sie schwere Erde mit Sand oder feinem Kies, damit Wasser rasch abläuft. Nach dem Einsetzen gründlich angießen; später ist der Wasserbedarf gering, sobald die Pflanze eingewurzelt ist.
Pflege im Jahreslauf für einen sicheren Austrieb
Schneiden Sie die trockenen Halme nicht im Herbst zurück. Sie schützen das Herz der Pflanze vor Nässe und Frost und sehen im Winter noch ordentlich aus. Der Rückschnitt erfolgt im späten Februar oder März, kurz vor dem neuen Austrieb, auf etwa 8 bis 10 cm.
Eine leichte Kompostgabe im Frühjahr reicht meist aus. Die Sorte gilt als robust und wenig krankheitsanfällig; Probleme entstehen vor allem bei dauerhaft nassem Boden. Im Topf kontrollieren Sie an frostfreien Tagen gelegentlich die Feuchte, denn ausgetrocknete Ballen leiden auch im Winter.
PRO TIPP : Lampenputzergras ‘Jommenik’
Am besten von März bis Juni oder im August und September. Pflanzen Sie in durchlässige Erde und gießen Sie nach dem Setzen gründlich an. Bei schwerem Boden Sand oder Kies einarbeiten.
Im Beet ist es bei drainiertem Boden meist bis etwa -20 °C winterhart. Lassen Sie die Halme bis März stehen. Kübel mit Vlies schützen und erhöht aufstellen, damit Wasser abläuft.
Im Frühjahr auf 8 bis 10 cm zurückschneiden und etwas Kompost geben. Im ersten Jahr bei Trockenheit wöchentlich tief gießen; später nur bei langen trockenen Phasen.
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