Rote Blüte für kühle Tage
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Rote Alpenveilchen (x3) bringen Farbe in kühle Monate
Dieses Dreier-Set sorgt im Topf, Balkonkasten oder geschützten Beet für eine ruhige, rote Blüte, wenn viele Sommerblumen pausieren. Die Pflanzen passen gut zu halbschattigen Plätzen und begleiten den Garten durch Herbst und Winter.
Cyclamen super série für geschützte Plätze im Winter
Diese Alpenveilchen gehören zur Cyclamen super série und bleiben mit etwa 15 cm Höhe kompakt. Der Wuchs ist niedrig, aufrecht über einer dichten Blattrosette und etwa 15 bis 20 cm breit. Das herzförmige, gezeichnete Laub ist in der kühlen Wachstumszeit ausdauernd, kann bei Wärme aber teilweise einziehen.
Die roten Blüten erscheinen vor allem von Oktober bis März, je nach Witterung und Standort. Ideal sind halbschattige bis schattige Lagen, zum Beispiel Hauseingänge, Fensterkästen, Balkon und Terrasse oder ein kühler heller Innenraum. In der prallen Mittagssonne welken Blüten und Blätter schneller.
So gelingt die Pflanzung im Topf und Kasten
Setzen Sie die Pflanzen von September bis Dezember in lockere, humose Erde. Der Wurzelballen sollte feucht, aber nicht nass sein. Ein Abstand von 10 bis 15 cm reicht, damit die rosettenförmigen Pflanzen gut wirken und trotzdem Luft zwischen den Blättern bleibt.
Rote Cyclamen richtig pflegen durch die kalte Jahreszeit
Der Wasserbedarf ist eher hoch, besonders im Topf. Halten Sie die Erde gleichmäßig frisch und gießen Sie am besten seitlich auf das Substrat, nicht direkt in die Pflanzenmitte. Kurze Trockenheit wird nur begrenzt vertragen; Staunässe führt dagegen schnell zu faulen Wurzeln.
Entfernen Sie verwelkte Blüten mit dem Stiel durch vorsichtiges Herausdrehen. Im Herbst und Winter genügt alle zwei bis drei Wochen eine schwache Flüssigdüngung, wenn die Pflanzen im Gefäß stehen. Bei Dauerfrost sollten Töpfe an eine Hauswand, in ein kühles Treppenhaus oder unter ein schützendes Vlies gestellt werden.
Gute Partner und realistische Grenzen
In Deutschland ist diese Sorte nur bedingt winterhart. Kurzzeitige leichte Fröste bis etwa -3 °C werden eher vertragen als lange Frostphasen mit nassem Substrat. Zwischen niedrigen Stauden, Gräsern oder Efeu entstehen ruhige Pflanzbilder, solange der Standort hell bis halbschattig und gut geschützt bleibt.
Die Pflanzen gelten bei guter Luftzirkulation als wenig krankheitsanfällig. Achten Sie jedoch auf gelbe Blätter, weiche Knollen oder Schimmel, denn sie deuten meist auf zu viel Nässe hin. Nach ein bis drei Jahren gelingt die Kultur besonders zuverlässig, wenn Sie den natürlichen Rhythmus beachten: kühl und feucht in der Blütezeit, sparsamer in der Ruhephase.
PRO TIPP : Rote Alpenveilchen (x3)
Die beste Pflanzzeit liegt von September bis Dezember. Setzen Sie die Pflanzen in lockere, humose Erde und halten Sie 10 bis 15 cm Abstand. Ein halbschattiger, geschützter Platz erleichtert das Anwachsen.
Sie vertragen nur kurze leichte Fröste bis etwa -3 °C. Bei längeren Frostperioden sollten Töpfe geschützt an die Hauswand, in ein kühles Treppenhaus oder unter Vlies gestellt werden.
Die Erde sollte gleichmäßig frisch bleiben. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie stehendes Wasser im Untersetzer. Am besten seitlich auf die Erde gießen und die Pflanzenmitte trocken halten.
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