Robuster Bodendecker für Beete
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Sibirischer Storchschnabel als zuverlässiger Bodendecker mit langer Blüte
Der Sibirische Storchschnabel ist eine ausdauernde Wahl für Gärten, in denen eine ruhige, flächige Pflanzung mit natürlichem Ausdruck gefragt ist. Er verbindet robuste Eigenschaften mit einer langen, violetten Blüte von Mai bis September.
Sibirischer Storchschnabel für ruhige Flächen im Garten
Geranium wlassovianum wächst tapissant, also bodennah und deckend, ohne sehr schnell zu werden. Mit etwa 40 cm Höhe und meist 40 bis 50 cm Breite eignet sich die Pflanze gut für Beetvordergründe, Wegränder, lichte Gehölzränder und den Steingarten. Das Laub ist sommergrün, weich gelappt und wirkt auch außerhalb der Blütezeit gepflegt.
Im Vergleich zu stark wuchernden Bodendeckern bleibt diese Art maßvoll. Sie ist deshalb interessant, wenn Sie eine dauerhafte, aber gut kontrollierbare Pflanzung anlegen möchten. Bei Willemse empfehlen wir sie besonders für Gärtner, die Schritt für Schritt eine stabile Gartenstruktur aufbauen möchten.
Geranium wlassovianum richtig pflanzen
Setzen Sie den Storchschnabel an einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut drainiert sein, denn Staunässe ist der wichtigste Punkt der Wachsamkeit. Als Vertreter der Stauden-Geranien passt er sehr gut zu Gräsern, Katzenminze oder niedrigen Herbstastern.
Für Töpfe und breite Kübel ist eine Drainageschicht sinnvoll. Verwenden Sie strukturstabile Erde und achten Sie im Sommer stärker auf die Wasserversorgung als im Freiland.
Wo der Standort dauerhaft gut funktioniert
Die Pflanze ist in Deutschland gut winterhart und verträgt je nach Standort ungefähr -25 °C. Bei Frost zieht das Laub zurück oder wird unansehnlich, das ist normal. Der Neuaustrieb erfolgt im Frühjahr aus dem Wurzelbereich, sobald der Boden sich erwärmt.
Nach dem Anwachsen zeigt der Sibirische Storchschnabel eine ordentliche Trockenheitsverträglichkeit. Längere Hitzeperioden, sehr sandige Böden oder Kultur im Topf verlangen jedoch zusätzliches Gießen. Ein gemulchter Boden hält die Feuchte gleichmäßiger und unterstützt die réussite du jardin Saison für Saison.
Pflege im Jahreslauf mit wenigen Handgriffen
Im Frühjahr entfernen Sie altes Laub und geben eine dünne Gabe Kompost. Während der Blütezeit genügt es, bei Trockenheit zu wässern und die Pflanze nicht zu stark zu düngen. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blütenwelle kann den Bestand ordnen und frische Blätter fördern.
Im Herbst bleibt das Laub zunächst als natürlicher Schutz liegen, besonders in rauen Lagen. Teilen Sie ältere Horste nach drei bis vier Jahren, wenn die Mitte nachlässt oder Sie weitere Stauden im Garten ergänzen möchten. Krankheiten treten selten auf; dauerhaft nasse Böden können jedoch Wurzelfäule begünstigen, junge Triebe sollten bei Schneckendruck beobachtet werden.
PRO TIPP : Sibirischer Storchschnabel
Pflanzen Sie ihn im Frühjahr oder Herbst, wenn der Boden nicht gefroren ist. In diesen Zeiten wurzelt er gleichmäßig ein. Nach dem Setzen gründlich angießen und in den ersten Wochen nicht austrocknen lassen.
Der Pflegeaufwand ist gering. Entfernen Sie altes Laub im Frühjahr, geben Sie etwas Kompost und gießen Sie bei längerer Trockenheit. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt.
Er gilt als gut winterhart und verträgt etwa -25 °C. Das Laub kann im Winter zurückziehen, die Pflanze treibt im Frühjahr wieder aus. Wichtig ist ein durchlässiger Boden ohne Staunässe.
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