Lange Blüte als Bodendecker
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Stauden-Storchschnabel Mischung (x9) für lange Blüte im Beet
Diese Mischung aus winterharten Storchschnäbeln bringt über viele Monate Farbe in Rabatten, an Wegränder und auf größere Beetflächen. Sie eignet sich für Gärtner, die eine verlässliche, niedrige Pflanzung mit überschaubarem Pflegeaufwand suchen.
Stauden-Storchschnabel Mischung gut auswählen und einplanen
Mit etwa 30 cm Höhe bleibt der Wuchs niedrig, dicht und leicht ausladend. Die Pflanzen bilden horstige bis flächige Polster und erreichen nach guter Entwicklung meist 30 bis 40 cm Breite. Das gelappte Laub ist überwiegend sommergrün, in milden Lagen teils länger grün, und zieht sich bei stärkerem Frost natürlich zurück.
Die Mischung umfasst robuste Formen von Geranium oxonianum Katharine Adèle und Geranium himalayense. Von Mai bis Oktober erscheinen je nach Sorte mehrfarbige, schalenförmige Blüten. Diese Mischung gehört zu den Stauden-Geranien und unterscheidet sich von Balkon-Geranien durch ihre Ausdauer, Winterhärte und bodendeckende Wirkung.
Wo die Pflanzung sicher anwächst
Unter Stauden übernimmt dieser Storchschnabel eine praktische Rolle als Bodendecker für schnelle Begrünung. Er passt in sonnige bis halbschattige Lagen, in humosen, lockeren und gut durchlässigen Gartenboden. Sehr nasse, verdichtete Erde sollte vor der Pflanzung verbessert werden, da Staunässe die Wurzeln schwächt.
Die beste Pflanzzeit liegt in Deutschland von Februar bis Mai sowie von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Im Kübel ist ein Wasserabzug wichtig; dort trocknet das Substrat schneller aus und braucht im Sommer regelmäßige Kontrolle.
Pflege im Jahreslauf mit ruhigem Rhythmus
Im Frühjahr werden alte Blätter und trockene Stängel bodennah entfernt. Eine dünne Gabe Kompost unterstützt den Neuaustrieb. Nach der ersten Hauptblüte kann ein leichter Rückschnitt die Pflanzen ordnen und eine weitere Blütenwelle fördern, besonders wenn anschließend moderat gewässert wird.
Die Mischung gilt als winterhart und robust, ungefähr bis -20 °C, sofern der Boden nicht dauerhaft nass bleibt. Bei Frost können die oberirdischen Teile einziehen; das ist normal, die Wurzelstöcke treiben wieder aus. Eingewachsene Pflanzen vertragen kurze Trockenphasen, doch längere Sommerhitze oder Kübelkultur erfordern zusätzliches Gießen.
Krankheiten treten bei einem luftigen Standort selten auf. Achten Sie vor allem auf Staunässe und auf junge Triebe im Frühjahr, die bei feuchter Witterung von Schnecken angefressen werden können. Ein zu nährstoffreicher Boden führt eher zu weichem, weniger standfestem Wuchs.
Gute Partner für dauerhafte Flächen
Im ersten Jahr schließen sich die Pflanzen noch nicht vollständig, ab dem zweiten Jahr entsteht meist eine dichtere Fläche. Nach zwei bis drei Jahren lässt sich die Pflanzung bei Bedarf teilen, verjüngen oder an andere Beetstellen setzen. So wächst die Erfahrung mit dem Garten Schritt für Schritt mit.
Verwenden Sie die Mischung im Vordergrund von Beeten, als Einfassung, in naturnahen Rabatten, unter lichten Gehölzen oder in großen Töpfen. Gute Partner sind Frauenmantel, Salbei, niedrige Gräser, Heuchera oder kleine Sträucher. So entsteht eine dauerhafte Pflanzung, die den Rhythmus der Jahreszeiten begleitet.
PRO TIPP : Stauden-Storchschnabel Mischung (x9)
In Deutschland eignet sich eine Pflanzung von Februar bis Mai oder von September bis Dezember, sofern der Boden frostfrei ist. Herbstpflanzungen wurzeln oft gut ein und starten im Frühjahr kräftig.
Frisch gepflanzte Exemplare gleichmäßig feucht halten. Eingewachsene Pflanzen vertragen kurze Trockenphasen, brauchen bei längerer Hitze, sandigem Boden oder Kübelkultur aber zusätzliches Wasser.
Halbschatten ist gut geeignet, besonders bei durchlässigem, humosem Boden. In voller Sonne blüht Storchschnabel meist reicher, im lichten Schatten bleibt das Laub oft länger frisch.
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