Rosa Teppich für Halbschatten
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Storchschnabel 'Clos du Coudray' für ruhige halbschattige Pflanzflächen
Dieser niedrige Storchschnabel ist eine passende Wahl, wenn ein halbschattiger Gartenbereich dauerhaft und gepflegt begrünt werden soll. Seine rosafarbenen Blüten erscheinen über viele Wochen und geben Beeten, Kübeln und Wegrändern eine natürliche Struktur.
Geranium nodosum 'Clos du Coudray' sicher einordnen
Geranium nodosum clos du coudray wächst tapissant, also flach ausbreitend, und erreicht etwa 25 cm Höhe. In der Breite sollte man nach einigen Jahren vorsichtig mit 30 bis 40 cm rechnen, abhängig von Bodenfeuchte und Standort. Das Laub ist frischgrün, gelappt und in milden Lagen teilweise wintergrün; bei stärkerem Frost zieht es zurück und treibt im Frühjahr wieder aus.
Von Mai bis August bildet die Sorte schlichte rosa Blüten, die besonders in halbschattigen Partien gut zur Geltung kommen. Sie gehört innerhalb der Stauden-Geranien zu den eher langsam wachsenden Formen und ist damit gut kontrollierbar. Als Geranium nodosum winterhart und pflegeleicht gilt sie nur eingeschränkt, denn die angegebene Frosthärte liegt bei etwa -5 °C.
Wo der Halbschatten die Pflanzung unterstützt
Der beste Platz liegt im lichten Schatten von Gehölzen, am Beetrand oder in einem kühlen Steingarten mit frischem Boden. In Deutschland empfiehlt sich vor allem ein geschützter Standort in milden Regionen. In rauen Lagen ist eine Kultur im Topf sinnvoll, damit die Pflanze im Winter frostarm stehen kann.
Storchschnabel im Jahreslauf richtig pflegen
Gießen Sie nach der Pflanzung regelmäßig, aber ohne Staunässe. Später genügt meist mäßiges Wässern, solange der Boden frisch bleibt. Kurze Trockenphasen werden besser vertragen als dauerhaft nasse Erde, doch anhaltende Sommerhitze kann die Blüte verkürzen.
Im Frühjahr entfernen Sie vertrocknete Blätter und geben bei magerem Boden etwas reifen Kompost. Nach der Hauptblüte kann ein leichter Rückschnitt die Pflanze ordnen. Krankheiten treten bei luftiger Pflanzung selten auf; kritisch sind vor allem verdichtete Erde, Winterfeuchte und ungeschützte Frostlagen.
Mit der Zeit entsteht ein ruhiger Pflanzenteppich
Im ersten Jahr konzentriert sich die Pflanze auf Wurzelbildung. Ab dem zweiten und dritten Standjahr wirkt die Fläche geschlossener, bleibt aber durch den langsamen Wuchs gut steuerbar. So entsteht eine robuste Staude gegen Unkraut und Verdichtung, ohne benachbarte Pflanzen rasch zu bedrängen.
Zwischen Farnen, Seggen und anderen Stauden bringt sie rosa Blüten für schattige Gartenbereiche und passt auch in Gefäße auf halbschattigen Terrassen. Für eine dauerhafte Pflanzung im Topf ist ein gut ablaufendes Substrat wichtig, ergänzt durch Winterschutz am Gefäßrand.
PRO TIPP : Storchschnabel 'Clos du Coudray'
Geeignet sind März, April sowie September und Oktober. Pflanzen Sie an frostfreien Tagen in lockere, frische und gut drainierte Erde. In rauen Regionen ist eine Frühjahrspflanzung sicherer, damit die Wurzeln vor dem Winter einwachsen.
Die Sorte ist nur bis etwa -5 °C frosthart. In milden Lagen kann sie geschützt im Garten stehen. Bei strengem Frost, Kahlfrost oder nasser Erde empfiehlt sich Winterschutz oder eine Kultur im Topf an einem frostarmen Platz.
Schneiden Sie verblühte Triebe leicht zurück, wenn die Pflanze ordentlicher wirken soll. Entfernen Sie im Frühjahr altes Laub und geben Sie bei magerem Boden etwas Kompost. Gießen Sie nur, wenn der Boden deutlich abtrocknet.
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