Nussiger Kürbis für den Herbst
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Kürbis ‘Potimarron’ für eine aromatische Herbsternte
Der Kürbis ‘Potimarron’ ist ein orangefarbener Hokkaido-Typ mit feinem, nussigem Fruchtfleisch. Er passt gut in den deutschen Gemüsegarten, wenn er warm vorgezogen und nach den Spätfrösten ausgepflanzt wird.
So gelingt der Start mit Cucurbita maxima Potimarron
Säen Sie von April bis Mai unter beheiztem Schutz aus. Bei 20 bis 24 °C und gleichmäßiger Feuchte keimen die Samen meist nach 7 bis 14 Tagen.
Legen Sie die Samen etwa 2 bis 3 cm tief in nährstoffarme Anzuchterde. Unter den Obst- und Gemüsesamen zählt diese Kultur zu den gut zugänglichen Arten für Anfänger, wenn Kälte, Staunässe und zu frühes Auspflanzen vermieden werden.
Ein sonniger Platz bringt kräftige Pflanzen
Nach den Eisheiligen kommen die Jungpflanzen ins Freiland. Wählen Sie einen sonnigen, warmen Standort mit tiefem, humusreichem und gut drainiertem Boden.
Planen Sie pro Pflanze 1 bis 1,5 m Abstand ein, auch im Hochbeet. Der Wuchs ist schnell, daher hilft Kompost im Pflanzloch und ein gleichmäßig feuchter Boden beim sicheren Anwachsen.
Pflege im Sommer für gesunde Früchte
Von Juli bis September erscheinen orange Blüten, die von Insekten besucht werden. Die Sorte ist selbstfruchtbar, doch eine gute Bestäubung verbessert den Fruchtansatz.
Hokkaido-Kürbisse wie diese Sorte brauchen in Trockenphasen regelmäßig Wasser. Entfernen Sie Unkraut früh und vermeiden Sie dauerhaft nasse Blätter, damit die Pflanzen stabil bleiben.
Ernten und lagern im natürlichen Rhythmus
Die Ernte beginnt je nach Witterung ab September und reicht bis November. Schneiden Sie die Früchte vor dem ersten Frost mit Stiel, sobald die Schale fest ist und der Stiel verkorkt.
Lassen Sie die Kürbisse ein bis zwei Wochen trocken nachreifen. Danach lagern sie bei etwa 10 bis 15 °C luftig und trocken und begleiten die Küche saisonweise in Suppen, Ofengerichten und Pürees.
PRO TIPP : Kürbis ‘Potimarron’
Die Aussaat gelingt ab April bis Mai unter warmem Schutz. Ideal sind 20 bis 24 °C. Ins Freiland kommen die Jungpflanzen erst nach den Eisheiligen, wenn keine Spätfröste mehr drohen.
Planen Sie etwa 1 bis 1,5 m Abstand pro Pflanze ein. Der Wuchs ist schnell und breit. Im Hochbeet ist eine Randpflanzung sinnvoll, damit die Triebe überhängen können.
Erntereif sind die Früchte von September bis November, wenn die Schale fest ist und der Stiel verkorkt. Mit Stiel schneiden, trocken nachreifen lassen und kühl bei 10 bis 15 °C lagern.
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