Robuste Würze für die Küche
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Russischer Estragon als robuste Würze für Garten und Topf
Russischer Estragon ist ein ausdauerndes, langsam wachsendes Küchenkraut mit buschigem Wuchs. Der als Estragon de russie geführte Typ eignet sich für sonnige Plätze und für Gärtner, die ein pflegearmes Kraut Schritt für Schritt kultivieren möchten.
Russischer Estragon passt zu sonnigen, trockenen Standorten
Wählen Sie einen warmen, sonnigen Platz mit durchlässigem, sandigem oder kalkhaltigem Boden. In Deutschland gelingt die Kultur gut in milden Lagen, auch in windigen Küstengärten, wenn Staunässe vermieden wird.
Die Pflanze erreicht je nach Standort meist 60 bis 100 cm Höhe. Sie blüht von Juli bis September und liefert in dieser Zeit auch frische Triebe für Küche, Kräuteressig und milde Aufgüsse.
So gelingt die Aussaat im deutschen Klima
Säen Sie ab April unter Glas oder auf der hellen Fensterbank, nach den Spätfrösten auch direkt ins Freiland bis Juli. Bei 18 bis 22 °C und gleichmäßiger Feuchte keimen die Samen meist nach 10 bis 21 Tagen.
Als Kräutersamen passt er gut in Kräuterbeete, Töpfe und Hochbeete. Wer bereits Obst- und Gemüsesamen aussät, kann ihn am sonnigen Rand des Nutzgartens einplanen.
Pflege mit wenig Wasser und klarem Rhythmus
Diese Kultur ist auch für Einsteiger geeignet. In den ersten Wochen braucht die Saat verlässliche Feuchte, später genügt sparsames Gießen, sobald die obere Erdschicht trocken ist.
Häufige Fehler sind zu tiefe Aussaat, kalter nasser Boden, Schatten und stehende Nässe im Topf. Schneiden Sie junge Triebspitzen maßvoll, damit die Pflanze buschig nachwächst.
Ernte und Nutzung in Küche und Tee
Ernten Sie von Juli bis September bevorzugt junge Triebe am Vormittag. Lassen Sie immer genügend Laub stehen, damit die Pflanze weiterwachsen kann.
Russischer Estragon passt zu Fisch, Geflügel, Kräuterbutter und Essig. Im Beet harmoniert er mit Thymian, Salbei und Oregano, da diese Kräuter ebenfalls Sonne und eher trockene Erde schätzen.
PRO TIPP : Russischer Estragon
Ab April unter Glas oder auf der hellen Fensterbank säen. Nach den Spätfrösten kann bis Juli ins Freiland gesät werden. Der Boden sollte warm, locker und nicht nass sein.
Etwa 0,5 cm tief säen oder nur leicht mit feiner Erde bedecken. Bei 18 bis 22 °C und gleichmäßiger Feuchte keimen die Samen meist nach 10 bis 21 Tagen.
Ein großer Topf mit Abzugslöchern und Drainage ist geeignet. Verwenden Sie durchlässige Erde, stellen Sie ihn sonnig und gießen Sie sparsam, sobald die Oberfläche abgetrocknet ist.
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