Frühe Schoten süß geerntet
Merkmale
Ästhetik
Gartenarbeit
Standort
Zuckererbse Norli Bio für frühe knackige Schoten
Diese Bio-Zuckererbse eignet sich für sonnige Beete, Hochbeete und große Töpfe. Sie wächst zügig und liefert im Juni und Juli zarte, süße Hülsen direkt aus dem eigenen Anbau.
Zuckererbse Norli Bio sicher im Frühjahr säen
Pisum sativum norli wird in Deutschland meist von März bis April direkt ins Freiland gesät, sobald der Boden abgetrocknet und nicht mehr gefroren ist. Eine Bodentemperatur von etwa 8 bis 12 °C und gleichmäßige Feuchtigkeit fördern eine verlässliche Keimung.
Die Saattiefe liegt bei 3 bis 5 cm. Rechnen Sie bei passenden Bedingungen mit einer Keimdauer von etwa 7 bis 14 Tagen; bei kaltem Boden dauert es länger.
Der richtige Platz bringt stabile Pflanzen
Wählen Sie einen sonnigen, luftigen Standort mit neutraler, nährstoffreicher und gut drainierter Gartenerde. Für Bio-Samen für Obst und Gemüse ist ein lebendiger Boden mit reifem Kompost eine gute Grundlage.
Norli bleibt vergleichsweise kompakt, dennoch hilft ein niedriger Reisig- oder Netzzaun, die Triebe sauber zu führen. Vermeiden Sie Staunässe und frisch gedüngte, sehr stickstoffreiche Erde.
Pflege mit ruhigem Rhythmus bis zur Ernte
Gießen Sie mäßig, besonders während Blüte und Hülsenbildung im Mai und Juni. Der Boden soll gleichmäßig feucht bleiben; starke Trockenheit macht die Hülsen schneller faserig.
Hacken Sie nur flach, damit die Wurzeln nicht verletzt werden. Im Gemüsegarten passt die Kultur gut vor oder neben Salat, Radieschen und Möhren, solange die Reihen genügend Licht bekommen.
So gelingen zarte Hülsen und eine gute Lagerung
Ernten Sie von Juni bis Juli, sobald die Hülsen lang, flach und noch zart sind. Regelmäßiges Pflücken alle zwei bis drei Tage regt weitere Ansätze an und erhält den süßen Geschmack.
Häufige Fehler sind zu tiefe Nasssaat, zu dichter Stand und eine zu späte Ernte. Frisch schmecken die Hülsen am besten; überschüssige Ernte lässt sich kurz blanchieren und einfrieren.
PRO TIPP : Zuckererbse Norli Bio
Die Direktsaat erfolgt meist von März bis April, sobald der Boden frostfrei und abgetrocknet ist. Säen Sie 3 bis 5 cm tief und halten Sie die Erde bis zur Keimung gleichmäßig feucht.
Planen Sie etwa 10 cm Abstand in der Reihe und 35 bis 40 cm zwischen den Reihen ein. Ein niedriger Halt aus Reisig oder Netz unterstützt die Triebe und erleichtert die Ernte.
Die Ernte beginnt je nach Witterung meist im Juni und dauert bis Juli. Pflücken Sie die Hülsen jung und zart alle 2 bis 3 Tage, bevor die Körner stark anschwellen.
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